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Peruanischer Pisco BARSOL betritt den deutschen Markt

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Vom Bodega San Isidro, Peru nach Nürnberg, Deutschland: Pisco Barsol. Seit über 100 Jahren wird in der Weinkellerei von San Isidro Pisco produziert und betritt nun mittels der Perola GmbH Deutschland. Man hat sich einiges vorgenommen und so möchte das Nürnberger Unternehmen seine 3 Variationen des Pisco Barsol mit großen Schritten auf dem deutschen Markt platzieren. Nächster Stopp: Bar Convent Berlin 2011

Während die Pisco-Tradition des Bodega San Isidro bereits über einhundert Jahre vorweisen kann, zeigte sich Barsol Pisco mit dem Export in die USA erstmals 2004 auf der internationalen Bühne. 7 Jahre später möchte die Perola GmbH mit Sitz in Nürnberg wissen, ob Pisco Barsol auch deutsche Connaisseure und Bartender überzeugen kann. Um dabei an ein breites Publikum herantreten zu können, präsentiert die Perola GmbH ihren peruanischen Traubenbrand beim kommenden Bar Convent Berlin vom 10. – 11.10.2011 an Stand E06.

Grundsätzlich auf lateinamerikanische Spirituosen spezialisiert, möchte man bei Perola die 3 verschiedenen Varianten des Pisco Barsol auf dem deutschen Markt einführen:

Barsol Selecto Acholado

Als kräftiger Pisco mit Aromen von reifen Früchten und Pekan-Nüssen wird der Selecto Acholado in der offiziellen Pressemitteilung, die mir von der Perola GmbH zugeschickt wurde, bezeichnet. Hergestellt wird er aus den Trauben Quebranta, Torontel und Italia.

Barsol Primero Quebranta

Der Primero Quebranta gilt als dezent fruchtiger Pisco und wird ausschließlich aus Quebranta-Trauben hergestellt.

Barsol Supremo Mosto Verde Italia

Dieser Barsol Pisco soll als idealer Aperitif den Appetit anregen. Hergestellt wird er aus partiell fermentierten Italia-Trauben, wodurch ein süßer Geschmack nach Zitrus- und anderen Früchten entstehen soll.

Ob sich die Eindrücke der offiziellen Pressemitteilung im Tasting bestätigen lassen, erfahren Sie in den kommenden Tagen in den Degustationsartikeln zum Barsol Selecto Acholado, Primero Quebranta und Supremo Mosto Verde Italia.

Philip ist Gründer und Autor von EYE FOR SPIRITS – ONLINE MAGAZIN FÜR TRINKGENUSS und Autor des Whisky-Buchs. Folge ihm auf Facebook oder erfahre mehr über ihn und EYE FOR SPIRITS.
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4 Kommentare für Peruanischer Pisco BARSOL betritt den deutschen Markt

  1. Ana Rosa 22. September 2011 zu 20:51 #

    Mit Verlaub: Meines Wissens besteht die genannte Bodega seit 1919, somit ist es schwer möglich, dass dort seit mehr als 100 Jahren Pisco produziert wird. Weiterhin: Auf http://www.peruthisweek.com in einem Interview von Diego Loret de Mola, einem der Gründer von Barsol, heißt es „Diego Loret de Mola …. He started Barsol pisco in 2001“. Also: Die Marke Barsol wird von der genannten Bodega produziert, dies jedoch gerade mal 10 Jahre. Würde mich über besser recherchierte Information freuen!

  2. Philip Reim 22. September 2011 zu 21:19 #

    Hallo Ana Rosa,

    dies ist ein reiner Marketing- bzw. News-Artikel, deswegen ist er auch in der Kategorie „Marketing“ abgelegt. Die Artikel dieser Kategorie basieren auf Pressemitteilungen und auf Basis von eben dieser wurde auch der obige Artikel verfasst. Der deutsche Distributeur Perola GmbH vertreibt ihren Pisco seit kurzem in Deutschland und bat mich daher diese Pressemitteilung zu veröffentlichen. Die genannten Fakten und Daten stammen also aus dieser. Leider ist es mir, aus hoffentlich verständlichen Gründen, nicht möglich, jede Jahreszahl in einer Pressemitteilung zurückzuverfolgen und in Frage zu stellen.
    Genauere Recherchen bzgl. Jahreszahlen und Fakten würden durchgeführt werden, wenn in einem Hintergrundartikel die Geschichte dieser Bodega beleuchtet wird.
    Sollten sich, und leider kommt dies gelegentlich vor, falsche Daten und ähnliches in eine Pressemitteilung einschleichen, dann freue ich mich natürlich, wenn diese in Kommentaren wie deinem korrigiert werden.

  3. Ana Rosa 23. September 2011 zu 22:58 #

    Hallo Philip, na dann bin ich mal gespannt, was Fa. Perola auf Nachfrage zum Thema zu sagen hat … und ob es einen offiziellen Widerruf der Meldung gibt. Ich habe da so mein eigenes Bild und meine eigene Meinung was da vor sich geht … Beste Grüße, Ana Rosa

  4. Ana Rosa 26. September 2011 zu 21:34 #

    Bei nochmaligem Nachlesen fällt auf: Der Fehler scheint wohl gar nicht auf die ursprüngliche Pressemeldung des Importeurs zurück zu führen zu sein, womit den Importeur auch – dies sei betont – dem Anschein nach keinerlei Schuld an einer falschen Informationen trifft. Es ist wohl eher nicht sauber aus der Pressemeldung übernommen worden. Es bleibt jedoch dabei, dass dies im Interesse aller richtig gestellt werden sollte.

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