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Advertorial: Madame Geneva und ein Gin-Wein-Hybride der Superlative

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Madame Geneva Blanc

Superlativen in vielerlei Hinsicht. Die beiden Gins unter dem markanten Namen Madame Geneva setzten bei Marktstart ein Zeichen. Ein Zeichen für Minimalismus und Experimentierfreude, für Eleganz und besonderes Preis-Leistungsverhältnis. Egal, ob Madame Geneva Blanc oder der Gin-Wein-Hybride Madame Geneva Rouge, beide versetzten die Messlatte von deutschem Gin.


Sich irgendetwas besonderes einfallen lassen. Irgendein Alleinstellungsmerkmal. Diesen sogenannten USP (Unique Selling Point) zu finden, gilt im Marketing als zentral. Auf einem überfüllten Markt wie jenem des modernen Gins, ist er schlichtweg und kompromisslos ein Muss.

So brachte die niedersächsische Kreuzritter GmbH & Co. KG 2014 gleich 2 jener hervorstechenden Wacholderdestillate auf den Markt: Madame Geneva Blanc und Madame Geneva Rouge.

Beide Flaschen vereint ein schlichtes, elegantes Äußeres. Die Flasche schwer, schwarz und minimalistisch designt, findet sich lediglich das Seitenprofil einer Dame auf dem Label. Madame Geneva.

Nicht nur verleiht der Name den beiden Produkten etwas graziles und feines, erinnert er auch an einen für Gin gebräuchlichen Ausdruck aus dem England des 18. Jahrhundert.

Während Madame Geneva Blanc (44,4 %Vol.) ganz dem simpel-eleganten Flaschendesign entsprechend auch inhaltlich mit nur 3 Botanicals (Wacholder, Koriander und Ingwer) kreiert wird, erweitert das Unternehmen mit Madame Geneva Rouge (41,9 %Vol.) den Kategorie-Begriff „Gin“. Und dies zu einem Preis-Leistungsverhältnis, das seinesgleichen sucht. Circa 29,- Euro legt man für Madame Geneva 0,7 Liter auf den Tisch.

Jener „rote Gin“ basiert auf einer Melange aus Gin (46 Botanicals) und italienischem Rotwein der Primitivo-Traube. Zwar gab es in der Vergangenheit bereits einige Ansätze Aroma und Geschmack von Trauben zum Verfeinern eines Gins zu verwenden. Meist wurden jedoch anderen Ansätze verfolgt. Eine direkte Vermählung der beiden gab es selten. Wie die rote Dame am liebsten genossen werden möchte? Madame Geneva Rouge auf viel Eis in ein Rotweinglas geben und mit einem milden Tonic Water floaten.


 

 

Philip ist Gründer und Autor von EYE FOR SPIRITS – ONLINE MAGAZIN FÜR TRINKGENUSS und Autor des Whisky-Buchs. Folge ihm auf Facebook oder erfahre mehr über ihn und EYE FOR SPIRITS.
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Ein Kommentar für Advertorial: Madame Geneva und ein Gin-Wein-Hybride der Superlative

  1. sawgf 9. September 2015 zu 13:19 #

    Advertorial…

    bei „Und dies zu einem Preis-Leistungsverhältnis, das seinesgleichen sucht.“ musste ich wirklich lachen

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