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18 Gründe, warum du Bourbon und Rye Whiskey nicht anrühren solltest

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Es ist nicht leicht Worte für eine solche „Spirituose“ zu finden. Hie und da kannst du sie zwar mal probieren, aber im großen Ganzen steht Bourbon und Rye Whiskey Schulter an Schulter mit anderen minderbemittelten Destillaten wie Scotch, Dry Gin oder Pisco. Warum du aber zweimal überlegen solltest, Geld für US Whiskey auszugeben, dafür haben wir für dich 18 Gründe gesammelt.


Bourbon ist eine traurige Spirituose…..ohne jegliche kulturelle Tradition.

Bildquelle: Ricky Rodriguez/FlickR

 

Und gibt es dann doch mal das ein oder andere Großereignis, wird Bourbon dort kaum konsumiert.

Bildquelle: Roderick Eime/FlickRErst recht nicht in traditionellen Cocktail-Klassikern auf Basis von Bourbon oder Rye Whiskey.

Mint Julep

So kommt es, dass die Auswahl an verfügbaren Produkten nach wie vor überschaubar ist. Zum Glück!

Bildquelle: Thomas Hawk/FlickR

Dabei ist der Jim Beam White Label bereits die aromatische Speerspitze im Bereich US-Whiskeys.

Bildquelle: sv1ambo/FlickR

Denn produziert wird ausschließlich von großen Konzernen. Kleine Craft- und Boutique-Hersteller findest du hier kaum.

Bildquelle: BMBLEB/FlickR

Wenigstens sind die Eigentumsverhältnisse, welche Marke welchem Unternehmen gehört, stets klar und eindeutig.

Bildquelle: GQ Magazine; gq.com

Von allen Whisky-Genres hat bei Bourbon und Rye das Getreide wohl den geringsten Einfluss auf Aroma und Geschmack.

Bildquelle: U.S. Department of Agriculture Folgen/FlickR

Scotch-Trinker haben daher allen Grund Bourbon und Rye zu belächeln.

Bildquelle: farhad sadykov/FlickR

Nun ja, vielleicht würde es endlich mal helfen, dass Farbstoff dem Whiskey zugegeben werden darf.

Bildquelle: KEIK Bureau/FlickR

Ich möchte nämlich, dass mein Single Barrel Bourbon in Berlin-Kreuzberg genauso aussieht wie in Singapur.

Bildquelle: Mustafa Kurtuldu/FlickR

Erschwerend kommt für US Whiskey hinzu, dass dieser keine sonderlich lange Tradition besitzt.

Bildquelle: Chris Nelson/FlickR

Kennst du irgendeine historische Persönlichkeit, die US-Whiskey wie Rye oder Bourbon produziert hat? Ich nicht.

Bildquelle: Joye~/FlickR

Ebenso wenig wie für den Purgenuss sind die ganzen Qualitäten auch im hochwertigen Cocktail-Segment überhaupt nicht brauchbar.

© ExQuisine - Fotolia.com

Kein einziger Klassiker basiert auf Bourbon oder Rye.

Bildquelle: © diamant24 - fotolia

Und diese Gebiete, wo diese Brände hergestellt werden…..

Bildquelle: Ken Rowland/FlickR

…“schön“ ist anders.

Bildquelle: Ken Rowland/FlickR

Dass die Qualität bei jenen Tropfen aber gewaltig hapert, haben aber auch die Produzenten mitbekommen. Zum Glück bessern sie mit aromatisierten Varianten nach.

Bildquelle: raymondclarkeimages/FlickR


 

Philip ist Gründer und Autor von EYE FOR SPIRITS – ONLINE MAGAZIN FÜR TRINKGENUSS und Autor des Whisky-Buchs. Folge ihm auf Facebook oder erfahre mehr über ihn und EYE FOR SPIRITS.
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5 Kommentare für 18 Gründe, warum du Bourbon und Rye Whiskey nicht anrühren solltest

  1. 1968superingo 12. Juni 2016 zu 14:36 #

    Nee, is klar! Ganz schlimmes Zeug. Lasst mal schön die Finger davon, ich opfere mich und werde es Glas für Glas vernichten!

  2. cubalibreandre 13. Juni 2016 zu 11:47 #

    Göttlicher Artikel… Das musste mal gesagt werden!

  3. Triple X 13. Juni 2016 zu 11:54 #

    Gut, dass der Artikel geschrieben wurde, so bleibt mir die Brühe wenigstens und mein Geldbeutel freut sich. 😉

  4. Joe 13. Juni 2016 zu 16:00 #

    jetzt mal im Ernst: das ist doch wohl eine Karikatur.
    Wer so etwas ernst meint, hat wirklich keine Ahnung oder ist
    Anbieter-getrieben

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