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3 neue High End-Cachaças rollen auf den deutschen Markt zu

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avua

Gab es bei uns die letzten Monate und Jahre Zuckerrohr ins Glas, dann fast ausschließlich in Form von Rum. In all seinen Facetten. In der Cachaça-Fraktion sah es hingegen eher mau aus. Vor allem im Premiumbereich hat uns die Nationalspirituose Brasiliens nicht gerade überflutet. Nun rollt mit Avuá Cachaça allerdings gleich eine Palette von 3 neuen High End-Destillaten heran.


Ganz die Premium-Krone die sich die Marke Avuá Cachaça aufsetzt, wird der durchschnittliche Caipirinha-Trinker nicht schlecht staunen. Ein Low Budget-Destillat im Bereich von 10,- Euro ist hier nicht. Vielmehr reicht die Preisspanne für die 3 Cachaças von 30 bis 40,- Euro.

Dafür liefert das New Yorker Unternehmen Avuá in Kooperation mit der brasilianischen Farm Fazenda da Quinto in Carmo aber auch Premium ins Glas, nicht nur aufs Preisschild. Zumindest nach eigener Aussage, denn testen konnten wir die 3 neuen Cachaças aktuell noch nicht.

Die Produktdaten zu den 3 neuen Destillaten lesen sich zumindest aber schon vielversprechend. So werden alle Cachaças von Avuá in Kupferkesseln destilliert und anschließend in Holzfässern gereift. Im Gegensatz zum Gros der bei uns verfügbaren industriellen Produkte.

So reifte beispielsweise der Avuá Amburana Cachaça in Fässern aus südamerikanischem Amburana Holz. Eine in der hiesigen Spirituosen-Industrie gänzlich unbekannte Sorte. Wie lange das Zuckerrohrdestillat darin verbrachte, ist allerdings nicht bekannt. Zumindest aber soll es zu“Noten von Tonka-Bohnen, Orangen und dezentem Zimt“ geführt haben.

Der zweite Tropfen im Angebot heißt Avuá Oak Cachaça. Dieser ist ein Blend aus bis zu 2 Jahren gereiften Destillaten. Das Holz: französische Eiche.

Der letzte Cachaça des Trios kommt ganz ohne Holzfasslagerung auf den Markt. Der Avuá Prata lagerte für 6 Monate in Edelstahlfässern. Das Ziel war es nicht ihm zusätzliche Aromen einzuverleiben, sondern der interaktiven und oxidativen Reifung Zeit zu gewähren. Das Destillat soll dadurch bissige, metallische und andere Charakteristika frischer Brände abbauen und am Ende einen ausgewogenen, harmonischen Tropfen ins Glas bringen.

Möchtest du dir einen der neuen Cachaças nun in die Bar oder auf den Wohnzimmertisch stellen, hast du ab diesen Monat die Gelegenheit dazu. Ab dann erscheinen die 3 Neuen in der 0,7 Liter Flasche für 30,- € (Avuá Prata), 38,- € (Avuá Oak) und 44,- € (Avuá Amburana).


Philip ist Gründer und Autor von EYE FOR SPIRITS – ONLINE MAGAZIN FÜR TRINKGENUSS und Autor des Whisky-Buchs. Folge ihm auf Facebook oder erfahre mehr über ihn und EYE FOR SPIRITS.
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3 Kommentare für 3 neue High End-Cachaças rollen auf den deutschen Markt zu

  1. kallaskander 14. Juli 2016 zu 10:59 #

    Hi there,

    Premium ist ein Preis- aber kein Qualitätsbegriff.

    Also stellt sich die Frage: Und warum?

    Greetings
    kallaskander

  2. Browi 14. Juli 2016 zu 11:43 #

    Den Kommentar muss man jetzt nicht verstehen, oder ?

  3. kallaskander 14. Juli 2016 zu 11:55 #

    Nö.

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