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Alle 12 Gin-Sorten auf einen Blick

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Ein Gin, der süß schmeckt, ein Gin der nach Wacholder schmeckt, nach Zitrone, nach Lavendel. Was die Gin-Welle der vergangenen Jahre an Produkten hervorbrachte, übersteigt jede Vorstellung. Und dennoch: Sie alle lassen sich in diese 12 Gin-Sorten zusammenfassen.


Wacholderdestillate waren für mich lange Zeit kein Thema. Ich kannte die Klassiker aus dem Supermarkt, Produkte, die in jeder Dorfkneipe ausgeschenkt wurden. Das war zu jener Zeit als Gin Tonic noch Gin Tonic hieß.

Also vor dem Jahr 2010 als Bartender und Mixologen hierzulande diesem Longdrink das „&“ verliehen. Aus Gin Tonic wurde Gin & Tonic. Es wurde anglikanisiert, bekam einen Hauch Coolness mit auf den Weg. Das „und“ als Symbol eines neuen Trends.

Parallel mit dem Siegeszug des Gin & Tonics quer durch Deutschland schossen neue Gin-Marken und sogar Gin-Sorten aus dem Boden. Sprichwörtlich wie Pilze, denn jedes Dorf mit fließend Wasser destillierte plötzlich Gin.

In diesen 6 Jahren des Gin-Rauschs tranken Personen, die vorher Gin nicht einmal auf dem Schirm hatten, das Wacholderdestillat nicht nur. Geschweige denn, dass sie Gin-Sorten wie Dry oder Old Tom differenzieren konnten. Sie stellten es auch noch her. Ich fand es atemberaubend, wie viele Brennmeister Deutschland aufbringen kann, wenn nur die Nachfrage stimmt.

Unter all diesen Gin-Produzenten zeichneten sich aus meiner Sicht folgende 4 Typen ab:

  • Der Erfahrene: Die Gin-Destillerie, die Jahre vor dem Hype bereits Wacholder-Destillate produzierte.
  • Das Start Up: Inspiriert von der Spirituose arbeitet es sich in die Materie ein und bedient sich aus dem Sammelsurium diverser Gin-Sorten. Destilliert wird selbst.
  • Das Low Budget-Start Up: Ebenfalls mit Enthusiasmus dabei. Aufgrund finanzieller Aspekte und Erfahrung lässt es aber eine etablierte Destillerie produzieren.
  • AMG: Beim Agency-made-Gin sprangen Werbeagenturen auf die Gin-Welle mit auf. Ließen 1 oder 2 Gin-Sorten in Lohnabfüllung produzieren und kümmerten sich um das Marketing.

Dass diese 4 Typen von Gin-Unternehmen eine Fülle an verschiedenen Destillaten lieferten, brauche ich nicht erwähnen. Allein in Deutschland waren es Hunderte. In wenigen Jahren genug, dass es heute allein in Deutschland eine Handvoll Online-Shops gibt, die sich ausschließlich auf diverse Gin-Sorten konzentrieren. Nichts anderes.

Das Problem: Gin ist in seiner Aromatik begrenzt, sogar definiert. Mit der Geschwindigkeit, mit der neue Produkte jedoch seit 2010 auf den Markt schossen, schien dies jedoch nur noch Makulatur. Eine Randnotiz. Der Begriff „Gin“ wurde gedehnt wie Leggings nach einem McDonald’s Besuch.

Man mag dies kritisieren. „Gin ist das nicht mehr“, „die wollen nur das schnelle Geld machen.“. Gut, mag sein. Bei einigen stimmt dies vielleicht. Aber diese Euphorie um das Wacholderdestillat brachte aus meiner Sicht aber einen Vorteil: Wir können uns nicht nur moderner Gin-Interpretationen bedienen, selbst historische Gin-Sorten wurden wiederbelebt.

Nicht alle davon sind jedoch gesetzlich geregelt, gar definiert. Aber sie sind vorhanden, auf dem Markt und bereit uns tolle Destillate zu liefern.

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NUR 7 VON 12 SIND OFFIZIELLE GIN-SORTEN

Es gibt einige Spirituosen-Genres, bei denen ich die Einteilung der einzelnen Kategorien kompliziert finde. Solche wie Scotch oder Cognac sind simpel. Per Gesetz ist hier jeder Unterschied eindeutig definiert. Bei den anderen? Eine Unterteilung der Gin-Sorten mit Sinn? Schwierig.

Eine solche Einteilung holpert immer dann, wenn die Gesetzgebung der Geschwindigkeit des Marktes nicht hinterher kommt. Bei Gin ist dies der Fall. So basiert die Definition darüber was Gin sein darf und was nicht, auf der EU-Spirituosenverordnung von 2008. Die Post ging im Gin-Segment jedoch erst um das Jahr 2010 richtig ab.

Zwar regelte ein Zusatz in jener Verordnung im Jahr 2014 noch was „Dry“ sein darf. Aber sind wir doch mal ehrlich: Das waren 6 Jahre für eine Kategorie. 5 sind nach wie vor offen.

  • DISTILLED GIN // Offiziell

Sprechen wir von hochwertigem Gin, ist dies die Grundlage: Distilled Gin. Wobei ich zugeben muss, dass es schon ein recht unpräziser Begriff ist. Übersetzt hieße es „destillierter Gin“. Dies suggeriert allerdings, dass alle anderen Gin-Sorten nicht destilliert werden.

Das ist falsch. Jeder Gin bzw. der Alkohol wurde mindestens einmal destilliert. „Distilled“ beschreibt hier lediglich, dass ein zweites Mal destilliert und anschließend nichts mehr verändert wird. Zumindest aus aromatischer Sicht.

Die zweite Destillation liefert die Aromen. Nach dieser darf zwar noch mit Wasser auf Trinkstärke reduziert werden. Änderst du im Anschluss an diese jedoch nochmal das Aroma, verliert er seinen Status als Distilled Gin. Er wird zum Compound Gin.

Für diese Gin-Sorte gilt:

Spirituose mit Wacholdergeschmack
Erneute Destillation
Mindestalkohol: 37,5 %Vol.

  • LONDON & DRY GIN // Offiziell

Sie gehören zusammen wie Bud Spencer und Terence Hill, wie Batman und Robin. Zumindest, wenn du auf den allgemeinen Sprachgebrauch hörst. „London Dry Gin“ wird meist als eine einzige Gin-Sorte in einem Atemzug gesagt. Dabei unterscheiden sich rechtlich London und Dry.

Wobei….eigentlich nicht. Eigentlich ist Dry nur ein halbfertiger London. Denn bei letzterem muss du noch ein paar mehr Regeln befolgen.

Beide Gin-Sorten sind eine Unterkategorie des „Distilled Gins“. Alles, was für diese zählt, zählt auch für Dry und London. Allerdings darfst du ihnen nach der Herstellung nur sehr wenig Zucker beigeben. Lediglich 0,1 Gramm auf 1 Liter Alkohol. Für London wird es dann allerdings noch etwas strenger:

Für diese Gin-Sorte gilt:

Höchstens 5 g Methanol/hl reinen Alkohol
Maximaler Alkoholgehalt: 70 %Vol.

  • COMPOUND GIN // Inoffiziell

Diese Gin-Sorte macht ihren Namen zum Programm. Englisch to compound für „anrühren“ oder „mischen“ beschreibt die Herstellung präzise. Zumindest aus historischer Sicht.

In die Kategorie Compound Gin fällt alles, was nach der Destillation geschmacklich oder aromatisch verändert wurde. Zwar wird diese nicht in der EU-Spirituosenverordnung geführt, de facto ist es aber das Gegenstück zum Distilled Gin.

Ziehst du nun los und suchst im Handel einen Compound Gin, muss ich dich enttäuschen. In der Geschichte des Gins kam Compound nicht gut weg, war sprichwörtlich der Müllbehälter für alles, was brennenden Alkohol trinkbar machte. Im 18. Jahrhundert entwickelte sich als Synonym daher auch der Begriff „Bathtub Gin“. Alkohol und Botanicals in die Wanne, umrühren, let’s party!verteilung

  • NEW WESTERN DRY GIN // Inoffiziell

New Western Dry ist die Gin-Sorte, die den modernen Aufschwung des Wacholderdestillats erst ermöglichte. Er war die Spielwiese der Gin-Produzenten und -Konsumenten. Denn erlaubt war, was schmeckte.

Gut, alles was schmeckte und so halbwegs im legalen Rahmen war. Denn den Grundsatz, Gin müsse nach Wacholder schmecken, sahen Hersteller von New Western Drys gerne flexibel. Und die Botanical-Auswahl ist groß. Dadurch kam es zwar häufig zu Kontroversen, ob dieser und jener Tropfen noch Gin oder bereits aromatisierter Vodka sei. Der Markt wurde aber zweifelsohne durch tolle Produkte erweitert.

Als Ryan Magarian von Aviation Gin den Begriff vor 5 bis 6 Jahren prägte, hatte er keinen blassen Dunst davon, dass er die Gin-Sorte des 21. Jahrhunderts definierte.

Einen rechtlichen Rahmen gibt diesem Gin aber der Zusatz „Dry“. Denn Zucker verschütten, darfst du hier nicht.

  • OLD TOM GIN & CREAM OF THE VALLEY // Inoffiziell

Sowohl Old Tom Gin als auch Cream of the Valley sind historische Sorten. Eine rechtliche Grundlage haben diese nicht. Dafür aber eine kulturelle, an der sich einige Hersteller bedienen. So besitzen beide Varianten einen markanten Zusatz, der nur einem Zweck diente: brennenden Fusel trinkbar zu machen.

Beim Old Tom Gin versetzte ihn der „Macher“ mit einer ordentlichen Portion Zucker, beim Cream of the Valley mit Sahne oder Milch. Beide Zutaten machten das Destillat weicher und bekömmlicher. Wie sich dies aromatisch auswirkte, interessierte nicht die Bohne.

Zum Glück sind diese Zeiten seit rund 300 Jahren passé. Was du heute unter Old Tom oder Cream Gin im Handel findest, ist meist Top-Qualität.

  • SLOE GIN // Offiziell

Das Witzige an dieser Gin-Sorte ist die Tatsache, dass sie keinen Gin enthalten muss. Sloe Gin ist schlicht Schlehen-Likör. Aus traditioneller Sicht verwenden die meisten Hersteller als Grundlage Gin, rechtlich zwingend ist das aber nicht.

  • RESERVE GIN // Inoffiziell

Reserve Gins zählen zu einer Sorte, die es erst seit rund 2 Jahren gibt. Zumindest in einer beachtenswerten Größe. „Reserve“ sagt dabei nicht anderes, als dass dieser Gin eine Zeit lang im Holzfass lagerte. Dadurch sog er dessen Aromen und Farbstoffe auf.

Da er sich folglich nach der letzten Destillation noch merklich verändert, wäre er per definitionem ein Compound Gin. Aber diese Einteilung wäre Erbsenzählerei.

Viel interessanter finde ich jedoch die markt-strategische Entwicklung des Reserve Gins. Kein Hersteller startete mit einer Holzfass-Qualität in den Handel. Reserve Gins waren stets die Nachhut zu einem klassischen Dry.

Das Problem mit Reserve Gins ist jedoch eines, dem sich jede fassgelagerte Spirituose stellen muss: die Zeit. Während der Reifung schlummert totes Kapital in den Lagerhäusern. Kapital, das vielleicht erst dann umgesetzt werden kann, wenn der Gin-Boom vorbei ist.

Aus dieser Ungewissheit über die Marktsituation heraus füllen viele Reserve Gin-Hersteller ihren Tropfen bereits nach weniger Monaten in Flaschen. Bei manchen Marken ist dies genau passend, beim Gros ergibt dies jedoch ein völlig unausgewogenes Destillat.

  • GEOGRAPHISCHE GINS // Offiziell

Eine Stadt- oder Regionsangabe gehörte im Gin-Geschäft der vergangenen Jahre zum guten Ton. Die Regionalitätskarte zu spielen, war fast schon Pflicht unter Gin-Produzenten. Egal, ob Berlin, München oder Hannover. Der Stadtname bekam seinen Platz auf dem Flaschenlabel.

Keiner hiervon ist jedoch geographisch geschützt. So kann sich auch eine Brennerei aus Bad Reichenhall „Hamburg Dry Gin“ auf die Flasche schreiben. Selbst „London Gin“ ist nicht auf die Hauptstadt Großbritanniens beschränkt.

Bei diesen 3 Gin-Sorten sieht es allerdings anders aus. Diese Gins dürfen nur dort hergestellt werden:

Gin de Mahón: Mahón, Hauptstadt Menorcas
Plymouth Gin: Plymouth, englische Küstenstadt
Vilnius Gin: Vilnius, Hauptstadt Litauens


Bildquelle: „Godons Dry Gin“ (CC BY-NC 2.0) by Roo Reynolds

Philip ist Gründer und Autor von EYE FOR SPIRITS – ONLINE MAGAZIN FÜR TRINKGENUSS und Autor des Whisky-Buchs. Folge ihm auf Facebook oder erfahre mehr über ihn und EYE FOR SPIRITS.
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9 Kommentare für Alle 12 Gin-Sorten auf einen Blick

  1. Maddin 4. Oktober 2016 zu 17:26 #

    Hi Leute, mal wieder sehr interessant. Jedoch irritiert mich der Cream Gin immer noch. Der Begriff tauchte ja hier schon das ein oder andere mal auf. So wie ich das bisher verstanden habe scheint die Quellenlage in diesem Fall mehr als dürftig zu sein und der Begriff „Cream Gin“ in erster Linie Spekulationsobjekt zu sein. Könnte es auch ein Zusammenhang zu der Likörklasse der „Creams“ geben, also besonders süßen Likören?

    • Philip Reim 5. Oktober 2016 zu 12:16 #

      Hallo Maddin,

      ausschließen kann ich die Verwandschaft mit Crèmes nicht, allerdings hat dieser keinen englischen Ursprung.
      Ich müsste mal suchen, aber zu den Recherchen zum Cream Gin – Artikel hatte ich Quellen gefunden, die von Cream bzw. Sahne als „Weichmacher“ im Gin sprachen.

      Gruß Philip

  2. Norbert Habla 12. Oktober 2016 zu 08:38 #

    Kleiner, net so wichtiger, Hinweis ( mehr so oberlehrerhaft) :

    Dry Gin gibt’s als eigene, rechtliche Kategorie nicht so wirklich, dry kann als Zusatzwort bei London verwendet werden.

    Siehe EUVO 110/2008 :

    22. London Gin
    a) London Gin gehört zur Spirituosenart Destillierter Gin:
    i) Er wird ausschließlich aus Ethylalkohol landwirtschaftlichen Ursprungs
    gewonnen und weist einen Methanolgehalt von höchstens
    5 g/hl r. A. auf; sein Aroma wird ausschließlich durch die erneute
    Destillation von Ethylalkohol in herkömmlichen Destilliergeräten unter
    Zusetzen aller verwendeten pflanzlichen Stoffe gewonnen;
    ii) der Mindestalkoholgehalt des hieraus gewonnenen Destillats beträgt
    70 % vol;
    iii) jeder weitere zugesetzte Ethylalkohol landwirtschaftlichen Ursprungs
    muss den in Anhang I Nummer 1 aufgeführten Merkmalen entsprechen,
    allerdings mit einem Methanolgehalt von höchstens 5 g/hl r.
    A.;
    iv) sein Gehalt an zugesetzten süßenden Erzeugnissen darf nicht mehr
    als 0,1 g Zucker je Liter des Fertigerzeugnisses betragen, und er
    enthält keine zugesetzten Farbstoffe;
    v) er enthält keine anderen zugesetzten Zutaten außer Wasser.
    b) Der Mindestalkoholgehalt von London Gin beträgt 37,5 % vol.
    c) Die Bezeichnung London Gin kann durch den Begriff „dry“ ergänzt
    werden

    Vielleicht hab ich aber auch ne alte Version der VO.

    Grüße Norbert

    • Philip Reim 12. Oktober 2016 zu 09:17 #

      Hallo Norbert,

      ja, der Auszug ist zwar nach wie vor gültig, aber die Fassung von 2008 nicht mehr aktuell. D.h. Dry besitzt mittlerweile eine eigene rechtsgültige Definition.

      Dry Gin muss also nicht zwangsläufig auch „London“ in der Bezeichnung tragen.

      Gruß Philip

  3. Ilya Berko 23. Oktober 2016 zu 20:09 #

    Hey… Ich würde eventuell, da die Tabelle ja recht weit gefächert ist, noch die Sorte „Damson Gin (Liqueur)“ hinzufügen.
    Die Herstellung ist identisch mit der des Sloe Gins, nur wird in diesem Fall die Damson Pflaume/Zwetschge verwendet. Alkoholgehalt im ähnlichen Bereich.
    Wie bei den Sloe Gins ist es auch hier umstritten, ob es sich als Gin bezeichnen darf, oder als Gin-Likör. Von der EU nicht genau definiert; fast nur noch in UK erhältlich; der bekannteste Hersteller Plymouth hat die Produktion eingestellt – alles Gründe, warum wir hier nie was davon gehört haben…

    • Philip Reim 24. Oktober 2016 zu 07:49 #

      Hallo Ilya,

      Sipsmith hat einen Damson Vodka im Portfolio. Das ist allerdings auch schon der einzige namhafte Hersteller, der was in die Richtung macht.

      Ich wollte es im Artikel bewusst nur bei Sloe Gin belassen. Das ist die historisch bedeutendste Kategorie der Gin-Liköre. Auch wenn heute Hersteller für Sloe „Gin“ nicht mehr zwangsläufig Gin benutzen.
      Wir könnten die Liste sogar noch um mehrere Liköre ausdehnen wie zum Beispiel Quince Gin von Ferdinand’s.
      Aber irgendwo musste ich einen Schlussstrich ziehen 😉
      Gruß Philip

  4. Tim 24. Oktober 2016 zu 22:04 #

    Hi Philip,

    was mir noch nicht ganz klar ist: Ist jeder der „Gins“ aus den Kategorien auch ein Gin nach dem Gesetz? Dürfte man alles als Gin verkaufen?

    • Philip Reim 25. Oktober 2016 zu 07:37 #

      Ja, dürftest du. Wenn du die Mindestanforderungen für Gin erfüllst. Wie z.B.mindestens 37,5 %Vol. kannst du dein Produkt auch Gin nennen. Bei der Gin-Likörfraktion sind die Regeln dann sogar noch liberaler.

      Gruß Philip

  5. Chris W. 20. Dezember 2016 zu 10:09 #

    Ich verstehe die Unterscheidung zwischen 02 und 03 nicht. Nach der Definiton gibt es keine, denn beides sind lt. oben stehender Definition Distilled Gins mit max. 0,1 g Alkohol / Liter. Sind „London Gin“ und „Dry Gin“ nun zwei unterschiedliche Sorten, dann ist die Definition nicht vollständig, oder nur zwei unterschiedliche Bezeichnungen, dann stimmt die Überschrift des Infokastens („12 Gin-Sorten“) nicht.

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