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Archive | Degustation

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Wolfburn General Release Single Malt Scotch im Test

Es war f√ľr mich definitiv eine der spannendsten Neuerscheinungen diesen Jahres: der erste offizielle Single Malt Scotch Whisky der neuen Brennerei Wolfburn. Eine Marke, die es in den vergangenen Jahren nicht nur bei hohlen Phrasen belie√ü, sondern tats√§chlich eine neue Destillerie aufbaute. Anders als ein Gro√üteil der Konkurrenz. Ihren ersten fl√ľssigen Spross hatten wir vor kurzem im Glas.

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Clairin Sajous im Test

Ob Clairin ein Massenphänomen wird? Ich bezweifle es. Eigentlich bin ich mir sogar sicher, dass es das nicht wird. Der Markt zu klein und ebenso der potentielle Kundenkreis. Schade eigentlich, denn so bleibt vielen Fans hochprozentiger Tropfen ein High End-Produkt verwehrt. Ein Produkt, das mehr Terroir kaum haben kann. Ein Qualitäts-Produkt wie der Clairin Sajous.

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Akashi 5 Jahre Japanese Single Malt im Test

Es war in j√ľngster Vergangenheit einer der japanischen Whiskys, die den deutschen Markt betraten: der Akashi 5 Jahre. Dabei sind japanische Whiskys an sich keine Seltenheit mehr. Im Falle der White Oak Distillery jedoch schon. Zu klein, zu unbekannt. Bis vor rund 12 Monaten. Was deren 5 j√§hriger Ex-Sherry-Single Malt im Glas so leistet, konnten wir f√ľr euch k√ľrzlich unter die Lupe nehmen.

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Compagnie des Indes Martinique 13 Jahre Rhum im Test

Es ist ein Teil Frankreichs, wenn auch knapp 7000 Kilometer entfernt von dessen Hauptstadt Paris. Die Rede ist von Martinique. Eine kleine Insel, aber ein gro√ües Ding, wenn es um guten Rum geht. Um Rum mit Terroir, um Rum mit ordentlich Wumms. Von eben dieser kleinen Antillen-Insel kommt auch der neue Martinique 13 Jahre der Compagnie des Indes. Wir konnten f√ľr euch einen Blick in die Flasche werfen.

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Kirk & Sweeney Dominican Rum 18 Jahre im Test

Ein Rum, wie er im Buche steht. Dieser Kirk & Sweeney. Intensive Farbe, bauchige Flasche und die n√∂tige historisch-kriminelle Vergangenheit f√ľr eine einpr√§gsame Verkaufsgeschichte. Weniger ausf√ľhrlicher sind hingegen die Herstellungsinformationen und -hintergr√ľnde. Entscheidend ist aber der Inhalt, und der wird der Masse gefallen. In Teilen.

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Oro Ibiza Dry Gin im Test

Einem Produkt den Beinamen „Gold“, im aktuellen Fall die spanische √úbersetzung „Oro“, zu verleihen, hat immer etwas Hochwertiges. Wie passend, wenn der Gin dahinter dann gleich auch noch bei der renommierten International Wine & Spirits Competition mit dem entsprechenden Edelmetall ausgezeichnet wird. Wovon ich hier schreibe ist das neueste Deutschland-Ibiza Joint Venture: Oro Gin.

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Padre Azul A√Īejo Tequila im Test

Padre Azul Tequila ist ein Eyecatcher. Ein Blickfang, bei dem nebenstehende Produkte erst einmal keine Aufmerksamkeit bekommen. Die in Leder gefasste Flasche mit ihrem schweren Totenkopfkorken wirken exklusiv. Ein goldener Sattel macht einen Esel allerdings noch nicht zum Pferd, und so haben wir einmal in die Flasche des Padre Azul A√Īejo Tequila geblickt.

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Ardbeg Dark Cove im Test

Der Dark Cove ist der erste Single Malt Whisky, mit dem die Ardbeg Distillery ins Jahr 2016 startet. Dieses beginnt dabei wie das letzte endete: mit viel Rauch, wenig Hintergrundinformationen und einem eing√§ngigen Produktnamen. Obwohl. Etwas ist beim Dark Cove anderes. Ardbeg legt wieder ein Aromenprofil an den Tag, das auch Kritiker √ľberzeugen k√∂nnte.

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