Archive | Degustation

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Asbach Spezialbrand 15 Jahre im Test

Mit einem Alter von 15 Jahren ist er einer der älteren Weinbrände von einer der bekanntesten Spirituosenmarken Deutschlands. Der Asbach Spezialbrand 15 Jahre zeigt mit einigen Nuancen deutliche Cognac-Parallelen und liefert einen weiteren Beweis, dass Destillieren auch hierzulande in Sachen Fassreifung nicht hinten anstehen müssen. Der Asbach Spezialbrand 15 Jahre: hervorragend, wenn der Alkohol nicht wäre.

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Port Charlotte Scottish Barley Heavily Peated im Test

Liest man sich die offizielle Beschreibung des Port Charlotte Scottish Barley Heavily Peated durch, ist diese voll des Lobes für diesen Single Malt. Klar, möchte der Hersteller sein Produkt in bestmögliches Licht rücken. Bei der Verkostung fällt auf, dass dies keine hohlen Phrasen sind. Dieser Scotch ist ein Meisterwerk der Destillation. Und ein Opfer immer kürzerer Reifungszeiten.

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Glenfiddich 15 Jahre Solera VAT im Test

Nach wie vor ist Glenfiddich die größte Single Malt Brennerei überhaupt, gefolgt von The Glenlivet. Jene gigantische Abfüllmenge bringt es mit sich, dass Glenfiddich den Geschmack möglichst vieler treffen muss. Bei der Standard-Qualität Glenfiddich 15 Jahre Solera VAT sucht man daher vergeblich nach Ecken und Kanten. Er ist ein runder, aromatischer Tropfen, der häufig zu unrecht unterschätzt wird.

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Original German Gin – I Dream of Gini im Test

Es steht Gin auf der Flasche, also will er einer sein. Er will einer sein, also muss er sich als solcher messen lassen. Der Original German Gin – I dream of Gini ist einer der neuesten Sprössling in der Riege deutscher Gins und stammt von DACTARI – FINE NATURE PRODUCTS. Optisch modern im “Bottlewrap” aus Papier und innen geschmacklich polarisierend, ist I dream of Gini der Prototyp eines New Western Dry. Für mich persönlich jedoch eine Art Parodie des modernen Gins.

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Asbach Selection 21 Jahre im Test

Edel, extravagant und auffallend. Adjektive, die mir spontan zum hochbetagten Asbach Selection 21 Jahre einfallen. Vor allem bekannt für seine Low Budget-Qualität, dem “Uralt”, greift die deutsche Traditionsbrennerei Asbach mit dem Selection 21 Jahre ordentlich ins Holzfass. Herauskommt dabei ein vollmundiger Brand, der vor allem jene begeistern wird, die dem Alkohol aromatisch nicht abgeneigt sind.

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HirschRudel Kräuterlikör im Test

Nach einem zunächst steinigen Anfang erschien diesen Mai der HirschRudel Kräuterlikör. Das Unternehmen Mast-Jägermeister klagte im Vorfeld wegen Verwechslungsgefahr, konnte den Marktstart schließlich aber nicht verhindern. Nun steht der HirschRudel mit seinen 31 Kräutern und 35 %Vol. in den deutschen Händlerregalen. Ein Likör, der mindestens ein Glas Wert ist.

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Ferdinands Quince Gin im Test

Diese Tage erscheint der nächste Coup aus dem äußersten Westen der Republik: Ferdinands Quince Gin. Eine Art regionale Variante des Sloe Gins soll er sein. So beschreibt ihn zumindest der Hersteller. Dabei sollen neben der bekannten Melange aus Wein und Gin vor allem Birnenquitten aus dem Brennerei nahen Gelände für das markante Aroma sorgen. Ich konnte bereits die ersten Gläser probieren und muss sagen: feiner Tropfen.

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Aberlour 18 Jahre im Test

Die Single Malt Scotch-Fraktion im Hause Pernod Ricard ist überschaubar. Die Speyside-Brennerei Aberlour ist Teil dieser Scotch-Gruppe des französischen Spirituosenkonzerns. Der Aberlour 18 Jahre ist dabei das älteste Age-Statement im regulären Portfolio und zeigt eindrucksvoll warum die Qualitäten von Aberlour im Angebot ihres Dachkonzerns so wichtig sind: hervorragend destilliert und Sherry-Aromen in Hülle und Fülle.

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