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Archive | Degustation

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Bayswater London Dry Gin im Test

Ich gebe es auf. Zu prognostizieren, wann die Gin-Flut ein Ende hat, scheint aussichtslos. Trotz aller Warnungen werden die Wacholder-Destillate auf den Markt geworfen. Nach wie vor. In ganz Europa. Der Bayswater Gin hat da zumindest das Glück schon eine Weile mitzuspielen.

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Padre Azul Blanco Tequila im Test

Dieser Totenkopf ist schon irgendwie ein cooles Ding. Er wirkt wertig, wiegt schwer in der Hand. Und: Er ist ein absoluter Hingucker. Zusammen mit dem weißen Lederüberzug sorgt der Schädel für einen Blickfang, den man in der Spirituosenwelt so nur selten bekommt. Durchaus ein Grund den Padre Azul Tequila Blanco zu kaufen. Wichtiger ist allerdings der Inhalt, und den haben wir kürzlich für euch getestet.

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Akashi 5 Jahre Blended Whisky im Test

Was für ein leidiges Thema ist doch dieser japanische Whisky. Im schlechtesten Fall ist er gerade einmal „durchschnittlich“, im besten „weltklasse“. Und dennoch bzw. unter anderem deswegen ist japanischer Whisky meist hochpreisiger als seine Kollegen aus Europa oder den USA. Aus einer relativ unbekannten Destillerie ist seit einigen Monaten allerdings die Marke Akashi dauerhaft bei uns verfügbar. Einen Blick in deren Blended.

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5 Continents Hamburg Dry Gin im Test

Gin aus Hamburg ist kein Novum mehr, die Stadt allerdings nach wie vor zu verlockend, als sie sich nicht auf das Label zu schreiben. So auch beim 5 Continents Hamburg Dry. Ein Gin, der sich bei seinen Botanicals in der ganzen Welt bedient. Was hier aus Zutaten wie Ingwer, Mate und Kaktus mazeriert wurde, konnten wir uns kürzlich selbst anschauen.

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Cihuatán 8 Jahre Solera Rum im Test

Dieser Rum wird den meisten Personen, die ihn probieren, gefallen. Warum? Weil er in Hülle und Fülle genau das liefert, was die Masse von einem Premium-Rum erwartet. Exakt jene lieblichen, eingängigen Aromen, die einem ohne große Umwege in die Nase steigen. Für Rum-Aficionados hält der Markt allerdings spannendere Qualitäten bereit.

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Compagnie des Indes Guadeloupe 18 Jahre Rum im Test

Bottled for Germany. 18 Jahre. Single Cask. Es geht kaum exklusiver, als das was der kleine französische Abfüller Compagnie des Indes hier für den deutschen Markt auf Flaschen zog. Dabei soll der hiesige Kunde vor allem durch 2 Jahre mehr Fassreifung begeistert werden. Denn der 16-jährige ist aus. Ob der Neue die Lücke des Vorgängers schließen kann, konnten wir kürzlich im Tasting herausfinden.

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Ardbeg Dark Cove 46,5 %Vol. im Test

Ardbeg Dark Cove. Der Inbegriff eines Whiskys, der am Puls der Zeit hängt. Dafür musst du ihn gar nicht probiert haben, der Name spricht bereits Bände. Eine Bezeichnung, die nach Hollywood klingt. Mystisch, gefährlich und rau. Trotz aller Eigenschaft eines B-Movies befindet sich unter dem Label solides Handwerk. Ein Single Malt Scotch für den Ardbeg Lorbeeren verdienen könnte.

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Juniper Jack London Dry Gin im Test

Es war eigentlich nur eine Frage der Zeit. Eine Alliteration wie Juniper Jack klingt auch einfach zu verlockend. Irgendein Gin-Hersteller musste ihn einfach verwenden. Geschnappt haben ihn sich die beiden Dresdner Jörg Fiedler und Siegbert Hennig. Ihr Juniper Jack sollte ein Gin mit klassischem Aromenprofil werden. Herauskam dabei ein Gin, der einschlägt. Sowohl im Preis als auch in der Qualität.

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