Archive | Degustation

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Ginn 51 Dry Gin im Test

Er ist teuer. Sehr teuer sogar. Geht man noch etwas weiter, könnte man sagen, der Ginn vom Bodensee sprengt alle bisherigen Preis-Klassen im Wacholdersegment. Dabei klingen Zutatenliste und Produktionshintergrund doch recht bodenständig. Was aber schlussendlich in der Flasche des “maskulinen” Ginns landet, ist sowohl edel als auch hochwertig. Ob dies dem Kunden allerdings 115,- Euro für 0,5 Liter wert ist?

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Ein Blick zurück: Das waren die besten Spirituosen 2014

An sich bin ich kein großer Fan reißerischer Superlative, dennoch gab es im vergangenen Jahr eine ordentliche Portion Hochprozentiges, das aus der Masse heraus stach. Whiskys, Gins, Weinbrände und Rums, die meiner Meinung nach von jeder Genuss-affinen Personen probiert werden sollten. Das spannendste an der Liste aber ist, dass ein Großteil jener Gourmet-Tropfen aus hiesigen Brennblasen tropfte.

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Douglas Laing Invergordon 40 Jahre XOP im Test

Im regulären Einzelhandel gibt es wenig Hochprozentiges, das ein derart stolzes Alter besitzt wie der Douglas Laing Invergordon 40 Jahre XOP. Und selbst wenn der ein oder andere Whisky ein paar Jährchen mehr auf dem Buckel hat, hat dieser Single Cask-Tropfen noch einen Trumpf zu spielen. Dieser Whisky ist eine Zeitreise ins Jahr 1974 und ein Trip ins Exklusive.

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Douglas Laing Caol Ila 30 Jahre XOP im Test

Es sollte etwas Besonders sein. Etwas, das allein aufgrund seines hohen Alters bereits aus der Masse hervorsticht. Aus diesem Grund taufte der unabhängige Whisky-Abfüller Douglas Laing seine aktuelle Single Cask Serie: Xtra Old Particular. Eines jener Fässer stammt von der Insel Islay und zeigt mit dem Douglais Laing Caol Ila 30 Jahre XOP das Qualität nicht viel mehr braucht als Zeit.

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Tonka Gin im Test

Der Name ist kurz. Der Name ist prägnant. Der Name beschreibt das Alleinstellungsmerkmal: die Tonka-Bohne. Der neueste Wacholder-Tropfen mit Hamburger Wurzeln kommt optisch recht unscheinbar daher, verspricht laut der offiziellen Website allerdings eine Explosion der Sinne. Ob der neueste Zuwachs im Gin-Segment tatsächlich sein Versprechen einlöst oder ob es doch nur heiße Luft ist, davon konnte ich mich kürzlich selbst überzeugen.

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Mortlach Rare Old im Test

Es war eine der interessanteren Whisky-Meldungen der vergangenen Monate, als DIAGEO die neue Mortlach-Reihe vorstellte. 3 Single Malts an der Zahl, die sich ausschließlich im gehobenen bis exorbitanten Preis-Segment aufhalten. 3 Single Malts, die aber nicht nur durch den Preis Luxus versprühen, sondern auch durch Design und Volumen. Einen Blick ins Glas einer dieser Glamour-Tropfen, dem Mortlach Rare Old, konnte ich kürzlich werfen.

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The Singleton of Dufftown Sunray im Test

Bei den aktuellen Whiskys, die die Marke The Singleton of Dufftown auf den Markt bringt, scheint das Unternehmen ein konkretes Ziel zu haben: ein junges Einsteiger-Klientel. Dies lässt nicht nur ein peppiger Beiname vermuten, sondern auch das filigrane bisweilen wässrige Aroma jener No-Age-Statements. Einer dieser Neuerscheinungen ist The Singleton of Dufftown Sunray. Die Verkörperung eines Whisky-Trends.

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OMFG Oh My Finest Gin im Test

Es soll die Libido, die Lust steigern. Zumindest wird dies der mexikanischem Damiana zugeschrieben. Zwar konnte ich davon nach der Degustation des OMFG Oh My Finest Gins nichts feststellen. Einen handfesten Beitrag zum Aroma des Gins leiste die Pflanze jedoch allemal. Ein Tropfen, der mit etwas Mittelamerika im Geschmack an den Erfolg seines Vorgängers anknüpfen soll.

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