Archive | Wertung 6 von 10 Punkten

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The Singleton of Dufftown Sunray im Test

Bei den aktuellen Whiskys, die die Marke The Singleton of Dufftown auf den Markt bringt, scheint das Unternehmen ein konkretes Ziel zu haben: ein junges Einsteiger-Klientel. Dies lässt nicht nur ein peppiger Beiname vermuten, sondern auch das filigrane bisweilen wässrige Aroma jener No-Age-Statements. Einer dieser Neuerscheinungen ist The Singleton of Dufftown Sunray. Die Verkörperung eines Whisky-Trends.

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Ron Botucal Blanco im Test

Farbe und Aroma eines Destillats sind nicht zwangsläufig gekoppelt. Eine intensive Farbe ist daher nicht gleich intensives Aroma. Zu keiner Zeit war diese Weisheit derart zutreffend wie heute. Denn als vor wenigen Jahren Rum-Hersteller begannen ihre fassgelagerten Destillate zu filtrieren, um das weiße Rum-Segment zu bedienen, wurde das Farbe-Aroma-Verhältnis ad absurdum geführt. So auch beim Ron Botucal Blanco.

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Bowmore 12 Jahre im Test

Der Bowmore 12 Jahre ist Standard. Er vereinigt mehrere Punkte auf sich, die ihn quasi zur eierlegenden Wollmilchsau der Single Malt-Welt machen. Natürlich gibt es noch andere mit ähnlichen Eigenschaften, der Bowmore 12 Jahre ist aber in vielerlei Hinsicht Mittelmaß. Über einen soliden Einstiegstropfen mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis und noch Luft nach oben.

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Grey Goose Vodka im Test

Diese Marke war einer der wichtigsten Wegbereiter des modernen Vodkas: Grey Goose. Spätestens mit dem französischen Destillat war die Vodka-Sparte im Premium- und Super Premium-Bereich angelangt. Grey Goose setzte ab den späten 90ern Maßstäbe in Preis und Marketing. Ein Vodka, der die Eitelkeit bedient. Was ist aber eigentlich mit dem Inhalt?

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Auchentoshan 11 Jahre Hepburns Choice 2001 im Test

Die Auchentoshan Brennerei zeigt als eine der vergleichsweise wenigen Lowland-Brennereien deutlich, wie verzwickt Eigentumsverhältnisse schottischer Brennereien sein können. Den Auchentoshan 11 Jahre Hepburns Choice 2001 tangiert dies jedoch nicht sonderlich. Abgefüllt und vermarktet wird dieser vom unabhängigen Abfüller Hunter Laing. Präsentiert wird dabei ein äußerst filigraner Single Malt. Vielleicht schon etwas zu filigran.

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Glendronach Original 12 Jahre im Test

Der Glendronach Original 12 Jahre ist einer jener Whiskys, die sukzessive zur Rarität werden. Neben einem ansehnlichen Alter von 12 Jahren kommt dieser Scotch ohne Kühlfiltration und künstliche Farbststoffe in die Flasche. Alles bei einem mehr als moderaten Preis. Im Zuge schleierhafter Whiskybezeichnungen und steigender Preise sollten Whisky-Fans vielleicht einmal mehr in Richtung GlenDronach schielen.

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A.D. Rattray Islay Cask im Test

Der Name des neuen Scotchs vom unabhängigen Whiskyabfüller A.D.Rattray gibt das Programm an: Cask Islay. Ausgewählt aus Fässern einer konkreten, aber ungenannten Islay-Brennerei, soll der Cask Islay zur neuen ständig verfügbaren Qualität von A.D.Rattray werden. Mit 46 %Vol., ohne Kühlfiltration und ohne Tiefe.

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Evan Williams White Label Bottled-in-Bond im Test

Er ist der hochprozentige Bruder. Er ist bottled-in-bond. 2 Merkmale, die zunächst aufhorchen lassen, über den Bourbon Whiskey an sich aber noch nicht viel aussagen. Der Evan Williams White Label Bottled-in-Bond ist ein Low-Budget Whisky, der hinsichtlich Komplexität viele Kollegen in den Schatten stellt. Vorausgesetzt man kommt mit dem Alkohol klar.

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