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Archive | Wertung 9 von 10 Punkten

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Juniper Jack London Dry Gin im Test

Es war eigentlich nur eine Frage der Zeit. Eine Alliteration wie Juniper Jack klingt auch einfach zu verlockend. Irgendein Gin-Hersteller musste ihn einfach verwenden. Geschnappt haben ihn sich die beiden Dresdner Jörg Fiedler und Siegbert Hennig. Ihr Juniper Jack sollte ein Gin mit klassischem Aromenprofil werden. Herauskam dabei ein Gin, der einschlägt. Sowohl im Preis als auch in der Qualität.

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Don Ruffin Rum im Test

Hamburg ist eine der Bar- und Genusshochburgen Deutschlands, dessen Aura einige Spirituosen-Hersteller mit Kusshand auf ihre eigene Marke √ľbertragen. Mond√§n, weltoffen, mit einer satten Portion Lifestyle. Rund 35 Kilometer √∂stlich der Elbmetropole wird seit kurzem ein weiteres Destillat hergestellt: Don Ruffin. Ein Rum, der vielleicht keinen Hauch Gro√üstadt verspr√ľht, dessen Qualit√§t aber Weltniveau hat.

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Kill Devil Jamaica Hampden 16 Jahre Rum im Test

Er trägt den wohl hippsten und coolsten Namen, der Rum jemals verliehen wurde. Hip und cool, obwohl er bereits Jahrhunderte alt ist. Die Rede ist von Kill Devil. Unter diesem Markennamen schwirren seit kurzem ein paar Einzelfass-Rums auf dem deutschen Markt herum. Darunter: Kill Devil Jamaica Hampden 16 Jahre. Ein karibischer Tropfen, der mich schier umhaut.

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Amanero Digestif im Test

Mit ihrem neuen Amanero platzierte sich die bayerische Brennerei Schnitzer k√ľrzlich hinter deftige Speisen. F√ľr den italienisch anmutenden Digestif deutscher Machart machte man in den vergangenen Wochen seit Marktstart jedoch noch nicht viel Tumult. Warum eigentlich nicht? Der Amanero schreit danach, genossen zu werden. Sobald wie m√∂glich.

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Tschin im Test

Ich habe es mittlerweile aufgegeben, √ľber den Gin-Markt zu lamentieren. Ein Markt, der aus allen N√§hten platzt. Und sind wir doch mal ehrlich. Der Endverbraucher tr√§gt ja auch nicht das Risiko einer neuen Gesch√§ftsidee. Auch nicht die eines neuen Gins. Vielmehr kann er unter Tausenden seine Lieblinge w√§hlen. Ob es der neue, puristische Tschin in eine solche Riege schaffen kann, konnte ich mir k√ľrzlich selbst ansehen.

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The Wolf Weissbrand im Test

Das Aussehen schlicht und mondän, der Inhalt wegweisend. So zumindest beschreibt das offizielle Blatt der Weissbrand Distilling Company ihr gleichnamiges Destillat. Nicht weniger als eine eigene deutsche Spirituosen-Kategorie möchten die 3 Jungunternehmer aus Rheinland-Pfalz und Hamburg auf den Weg bringen. The Wolf Weissbrand soll der Startschuss sein. Ein mutiges Unternehmen.

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Compagnie des Indes Indonesia 10 Jahre im Test

Indonesien ist hierzulande nicht gerade eine Rum-Gr√∂√üe und z√§hlt nicht zu den ersten Nationen, die einem in Sachen Rum in den Kopf schie√üen. Und dennoch werden dort Tropfen aus Melasse hergestellt. Und was f√ľr welche. Ein Beispiel daf√ľr ist der Compagnie des Indes Indonesia 10 Jahre. Ein Rum, der in fast jeder Hinsicht perfekt ist.

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Gin Luum im Test

Gelegentlich habe ich noch die Gelegenheit Gins von au√üerhalb Deutschlands zu probieren. Angesichts der nicht enden wollenden Ver√∂ffentlichungswut hiesiger Produzenten ist dies aber mittlerweile fast schon zu Seltenheit geworden. Zum Gl√ľck f√ľr den deutschen Markt erscheinen dabei aber auch erstklassige Produkte. Wie eben der Gin Luum.

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