Archive | Wertung 9 von 10 Punkten

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Aberlour 18 Jahre im Test

Die Single Malt Scotch-Fraktion im Hause Pernod Ricard ist überschaubar. Die Speyside-Brennerei Aberlour ist Teil dieser Scotch-Gruppe des französischen Spirituosenkonzerns. Der Aberlour 18 Jahre ist dabei das älteste Age-Statement im regulären Portfolio und zeigt eindrucksvoll warum die Qualitäten von Aberlour im Angebot ihres Dachkonzerns so wichtig sind: hervorragend destilliert und Sherry-Aromen in Hülle und Fülle.

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Ferdinands Saar Dry Gin im Test

Er war einer der Gin-Highlights des vergangenen Jahres. Zumindest, was man so über ihn las und was das Design versprach. Allerdings macht ein goldener Sattel einen Esel noch nicht zum Pferd. Was also hat der Ferdinands Saar Dry Gin im Glas so drauf? Bleibt es bei schöner Optik oder war er wahrhaftig eines der Wacholder-Highlights 2013?

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Vallendar Haselnussgeist im Test

Bei jeglichem Gin- und Scotch-Hype der vergangenen Jahre, bleibt ein Genre in der Vergessenheit: Geiste und Brände deutscher Destillerien. Hier finden sich Aromen, die einzigartig sind. So zum Beispiel beim Haselnussgeist von Vallendar. Ein Edelbrand aus einem Allerwelts-Rohstoff.

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GlenDronach Allardice 18 Jahre im Test

Das offizielle Portfolio von GlenDronach ist in Deutschland recht überschaubar. Nur 3 Abfüllungen werden hierzulande angeboten. Mit dem 18-jährigen präsentiert die Highlands-Brennerei ihren ältesten durchgängig verfügbaren Single Malt. Ein klassischer Ex-Sherry-Whisky mit allem was dazu gehört. Allerdings auch einem kleinen Wermutstropfen.

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The Dalmore 18 Jahre im Test

Er ist nicht der teuerste Dalmore Whisky, spielt aber dennoch in der oberen Liga mit. Sowohl preislich als auch aromatisch: der Dalmore 18 Jahre. Er zeigt schön, dass im Hause Dalmore mit dem Alter auch die Intensität des Whiskys wächst. Sukzessive natürlich mit dem Preis. Wer allerdings bereit ist, 90 Euro für einen Whisky auf den Tisch zu legen, wird hier definitiv belohnt.

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Gin Sul im Test

Gin Sul fällt auf. Zum einen aufgrund seines Tonkrugs und Naturkorkens, zum anderen durch sein Aroma. Markant und komplex trifft der erste Hamburger Gin den Zeitgeist jener Wacholderdestillate. Gin Sul tritt aromatische Türen ein, wodurch sich die Frage aufdrängt: Ist bei Gin das letzte Wort vielleicht doch noch nicht gesprochen?

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Gin Eva im Test

2 Worte, 2 Silben. Der Name “Gin Eva” ist kurz und knackig. Ganz anders als sein Aroma, das vielmehr komplex und intensiv ist. Nun steht der deutsch-mallorquinische Gin Eva in den Startlöchern für den deutschen Markt. Ob er sich dann auch zwischen Duke, Ferdinands und Monkey 47 behaupten kann, das hängt von mehr ab als bloß von seinem Aroma.

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Glenmorangie Companta im Test

Ein Aspekt gefällt mir am Glenmorangie Companta überhaupt nicht: Er ist limitiert. Irgendwann ist es vorbei mit den Kirsch- und Crème brûlée-Aromen in der Nase. Vorbei mit dem vollmundigen und nach Vanille strotzenden Gaumen. Schade eigentlich, denn beim Glenmorangie Companta freut man sich auf den nächsten Tropfen. Und auf den nächsten. Und auf den nächsten.

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