Es gibt rund 160 Ingredienzen, die zur Aromatisierung von Gin verwendet werden. Manche davon häufiger, manche weniger häufig. Die beiden Zutaten, die ich Ihnen heute vorstellen möchte, Liebstöckel und Kalmus, zählen zu den Selteneren. Allerdings ist dies vor allem beim Liebstöckel recht verwunderlich, da nahezu jeder Bestandteil dieser Pflanze das aromatische Zeug zum Botanical hätte.

Gin Botanicals Teil 7: Lakritze und Paradieskörner
Auch wenn für die Herstellung von Gin eine Vielzahl an Kräutern, Gewürzen und Früchten verarbeitet wird, so gibt es eine Handvoll Botanicals, die fast als Standard gelten und jene, die eher Raritäten sind. Mit Lakritze und Paradieskörnern beschäftige ich mich in diesem Artikel mit zwei eher seltenen Zutaten, die aber ohne Frage einem Gin einen Hauch Individualität verleihen.

Gin Botanicals Teil 6: Kümmel und Schwertlilie
Denkt man an eine Kümmel-Spirituose, kommt einem meist zunächst Aquavit in den Sinn. Und auch die Schwertlilie dürfte als typische Zutat eines Gins kaum bekannt sein. Schaut man sich allerdings einmal den Teil der Schwertlilie genauer an, der eigentlich bei der Gin-Mazeration verwendet wird und übersetzt das Ganze dann noch ins Englische, dürfte es einigen Gin-Liebhabern bekannt vorkommen.

Gin Botanicals Teil 5: Ingwer und Fenchel
Obwohl Ingwer als auch Fenchel die aromatische Note eines Gins deutlich mitbestimmten können, so unterscheidet beide Pflanzen doch weit mehr als nur ihre geographische Herkunft. Während Fenchel nicht nur Gin, sondern auch andere Alkoholia wie Absinth akzentuiert, so kann der unverhältnismäßige Einsatz von Ingwer das Gin-Aroma nicht nur stören, sondern auch zerstören.

Gin Botanicals Teil 4: Mandel und Kamille
Im vierten Teil der Gin Botanicals Serie möchte ich ihnen zwei Zutaten vorstellen, deren Verwendung bei weitem nicht nur auf Gin beschränkt ist: Mandel und Kamille. Sowohl kulinarisch als auch im medizinischen Bereich bedient man sich seit jeher Mandeln und Kamille. Im Hinblick auf Mandeln grenzt man jedoch den Nutzen der urtypischen Wildform aus. Man möchte sich halt ungern vergiften.










