Archive | Spirituosen

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Windspiel Dry Gin im Test

Er ist optisch nobel, er ist klassisch und er ist neu. Der Windspiel Gin ist seit wenigen Wochen Deutschlands jüngster Zuwachs in Sachen Wacholderdestillate. Dabei setzt das Unternehmen aus Rheinland-Pfalz auf jene Erfolgsfaktoren, die auch so manch anderer Gin-Marke hierzulande auf die Beine half. Dies ist auch wichtig, denn Qualität alleine reicht mittlerweile nicht mehr.

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Meermaid Infused Rum im Test

Er ist nicht der erste und sicherlich auch nicht der letzte Spiced Rum, den der Markt sehen wird. Anders als die großen Platzhirsche, die das Segment abdecken, ist der Meermaid Infused Rum tatsächlich aber ein Small Batch-Destillat. Und “craft” obendrein. Folglich mangelt es an allen Enden an großflächiger PR-Arbeit. Das kleine Berliner Unternehmen fokussiert sich halt lieber auf den Inhalt.

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Martin Millers Westbourne Strength Gin im Test

Er ist der etwas hochprozentigere Bruder der Standardqualität aus dem Hause Martin Millers: der Westbourne Strength. Mit etwas mehr Alkohol zeigt dieser Dry Gin schön, dass jene chemische Verbindung durchaus ein Geschmacksträger ist, verleiht sie ihm im Vergleich doch etwas mehr Kraft und Profil. Ein Gin, den man für den ein oder anderen Cocktail im Schrank haben sollte.

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Inside Oak VI: Lagerhäuser & Klima

4 Jahre ist es nun her als eines der Glenfiddich-Lagerhäuser unter der winterlichen Schneelast in sich Zusammenbrach. Ein ansehnlicher Teil der Whiskyfässer lag fortan unter klarem, kalten schottischem Nachthimmel. Im ersten Moment ein Desaster, braucht die Fassreifung doch bestimmte konstante klimatische Bedingungen. Aber eben auch nur fast ein Desaster.

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Asbach Privatbrand 8 Jahre im Test

Er ist der Jüngste in Asbachs Weinbrand-Portfolio mit Altersangabe. Seine 8 Jahre Reifungszeit sorgten beim Asbach Privatbrand allerdings bereits dafür, dass man für knapp 20,- Euro ein Destillat mit hervorragendem Preis-Leistungs-Verhältnis bekommt. Ein Brand mit Cognac-Anflügen aber mit deutlich bodenständigerem Preis als das Gros seiner französischen Konkurrenz.

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Highland Park Dark Origins im Test

Der Name des neuen Highland Park Whiskys erinnert mehr an ein Fantasy-Videospiel als an einen Single Malt Scotch. Doch ist der Highland Park Dark Origins der neueste Zuwachs im Portfolio der Orkney-Brennerei. Nur eben hip. Was einem der Dark Origins aber in der Flasche bietet, ist weit mehr als eine Traumwelt, es ist ein runder, kraftvoller Whisky.

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Brasilberg Kräuterbitter im Test

Als Underberg aus Brasilien, Underberg do Brasil, fasst der kürzlich in Deutschland veröffentlichte Brasilberg seine Herkunft im Namen präzise zusammen. Pünktlich zur Fußballweltmeisterschaft 2014 in Brasilien startete das deutsche Unternehmen seinen traditionsreichen, brasilianischen Ableger auch hierzulande. Ein Kräuterbitter mit Geschichte, der aber in der Verkostung nicht überzeugen konnte.

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Asbach Spezialbrand 15 Jahre im Test

Mit einem Alter von 15 Jahren ist er einer der älteren Weinbrände von einer der bekanntesten Spirituosenmarken Deutschlands. Der Asbach Spezialbrand 15 Jahre zeigt mit einigen Nuancen deutliche Cognac-Parallelen und liefert einen weiteren Beweis, dass Destillieren auch hierzulande in Sachen Fassreifung nicht hinten anstehen müssen. Der Asbach Spezialbrand 15 Jahre: hervorragend, wenn der Alkohol nicht wäre.

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