Archive | Cognac & Weinbrand

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Asbach Privatbrand 8 Jahre im Test

Er ist der Jüngste in Asbachs Weinbrand-Portfolio mit Altersangabe. Seine 8 Jahre Reifungszeit sorgten beim Asbach Privatbrand allerdings bereits dafür, dass man für knapp 20,- Euro ein Destillat mit hervorragendem Preis-Leistungs-Verhältnis bekommt. Ein Brand mit Cognac-Anflügen aber mit deutlich bodenständigerem Preis als das Gros seiner französischen Konkurrenz.

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Asbach Spezialbrand 15 Jahre im Test

Mit einem Alter von 15 Jahren ist er einer der älteren Weinbrände von einer der bekanntesten Spirituosenmarken Deutschlands. Der Asbach Spezialbrand 15 Jahre zeigt mit einigen Nuancen deutliche Cognac-Parallelen und liefert einen weiteren Beweis, dass Destillieren auch hierzulande in Sachen Fassreifung nicht hinten anstehen müssen. Der Asbach Spezialbrand 15 Jahre: hervorragend, wenn der Alkohol nicht wäre.

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Asbach Selection 21 Jahre im Test

Edel, extravagant und auffallend. Adjektive, die mir spontan zum hochbetagten Asbach Selection 21 Jahre einfallen. Vor allem bekannt für seine Low Budget-Qualität, dem “Uralt”, greift die deutsche Traditionsbrennerei Asbach mit dem Selection 21 Jahre ordentlich ins Holzfass. Herauskommt dabei ein vollmundiger Brand, der vor allem jene begeistern wird, die dem Alkohol aromatisch nicht abgeneigt sind.

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Singani – Boliviens gut versteckter Traubenbrand

Der Markt bietet eine unüberschaubare Fülle an diversen Destillaten. Auch der Allgemeinheit noch recht unbekannte Destillate wie Pisco machen immer mehr von sich reden. Allerdings gibt es nach wie vor Spirituosen, die sich gut hinter ihren Landesgrenzen verstecken. Einer dieser Brände ist Singani aus Bolivien. Ein Traubenbrand, der auch hierzulande mehr Aufmerksamkeit verdienen sollte.

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Pisco Cascajal Mosto Verde Italia im Test

Pisco unterliegt im Vergleich zu anderen Destillaten recht strengen Produktionsvorschriften. Die Möglichkeiten Aromen ins Destillat zu bringen, sind daher für Pisco-Produzenten sehr limitiert. Grob gesagt bleiben fast nur Variationen im Rohstoff, der Traube. Am Pisco Cascajal Mosto Verde Italia sieht man eine dieser Möglichkeiten.

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Pisco Cascajal Acholado im Test

Vor einigen Tagen hatte ich das Vergnügen den Pisco Cascajal aus der Quebranta-Traube zu verkosten. Und es war definitiv ein Vergnügen. Nun folgt die Degustation seines Bruders, dem Pisco Cascajal Acholado. Der Hersteller spielt bei einem Acholado etwas mehr mit den Trauben und der Maische. Fast reicht dieser Cascajal da auch an die 10 Punkte des Quebranta ran. Aber eben nur fast.

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Pisco Cascajal Quebranta im Test

In der Provinz Cañete gelegen, versorgt uns das Pisco-Haus Cascajal seit kurzem mit weiteren Abfüllungen des peruanischen Traubenbrands Pisco. Der für diesen Artikel verkostete Pisco Cascajal Quebranta ist dabei eine von 3 Qualitäten Cascajals. Das Tolle an diesem Quebranta: Zusammen mit seinem ansehnlichen Äußeren kommt er mit einer Milde und Intensität daher, dass man ihn schon fast probieren muss.

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Peruanischer Pisco: Neuer Traubenbrand auf dem Vormarsch?

Denkt man, Gin wäre im Vergleich großer etablierter Destillate in Deutschland ein Nischenprodukt, kennt man Pisco nicht. Pisco ist ein Destillat, dass auch in Deutschland noch weit von der Bekanntheit eines Gins entfernt ist. Dieses Schattendasein ihrer National-Spirituose möchte die peruanische Regierung nun ändern. Mit Marketing-Veranstaltungen in ausgewählten Großstädten Europas soll Pisco hier mehr in den öffentlichen Fokus rücken.

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