Archive | Gin & Genever

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Windspiel Dry Gin im Test

Er ist optisch nobel, er ist klassisch und er ist neu. Der Windspiel Gin ist seit wenigen Wochen Deutschlands jüngster Zuwachs in Sachen Wacholderdestillate. Dabei setzt das Unternehmen aus Rheinland-Pfalz auf jene Erfolgsfaktoren, die auch so manch anderer Gin-Marke hierzulande auf die Beine half. Dies ist auch wichtig, denn Qualität alleine reicht mittlerweile nicht mehr.

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Martin Millers Westbourne Strength Gin im Test

Er ist der etwas hochprozentigere Bruder der Standardqualität aus dem Hause Martin Millers: der Westbourne Strength. Mit etwas mehr Alkohol zeigt dieser Dry Gin schön, dass jene chemische Verbindung durchaus ein Geschmacksträger ist, verleiht sie ihm im Vergleich doch etwas mehr Kraft und Profil. Ein Gin, den man für den ein oder anderen Cocktail im Schrank haben sollte.

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Original German Gin – I Dream of Gini im Test

Es steht Gin auf der Flasche, also will er einer sein. Er will einer sein, also muss er sich als solcher messen lassen. Der Original German Gin – I dream of Gini ist einer der neuesten Sprössling in der Riege deutscher Gins und stammt von DACTARI – FINE NATURE PRODUCTS. Optisch modern im “Bottlewrap” aus Papier und innen geschmacklich polarisierend, ist I dream of Gini der Prototyp eines New Western Dry. Für mich persönlich jedoch eine Art Parodie des modernen Gins.

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Ferdinands Quince Gin im Test

Diese Tage erscheint der nächste Coup aus dem äußersten Westen der Republik: Ferdinands Quince Gin. Eine Art regionale Variante des Sloe Gins soll er sein. So beschreibt ihn zumindest der Hersteller. Dabei sollen neben der bekannten Melange aus Wein und Gin vor allem Birnenquitten aus dem Brennerei nahen Gelände für das markante Aroma sorgen. Ich konnte bereits die ersten Gläser probieren und muss sagen: feiner Tropfen.

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Martin Millers Gin im Test

Er war da, lange bevor Wacholderdestillate den Markt fluteten: Martin Millers Gin. Als 1999 die ersten Flaschen des englisch-isländischen Dry Gins in die Händlerregale kamen, war das Angebot recht überschaubar. Massenprodukte dominierten den Markt und von Boutique und Premium Gins war kaum die Rede. Martin Millers Gin kam um zu bleiben. 15 Jahre später schauen wir in die Flasche der Dry-Variante.

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Horsetown Gin im Test

Die Flasche klein, das Design gedrungen und das Label bayerisch. Mit dem Horsetown Gin erscheint nun in recht kurzer Folge der zweite Wacholdertropfen einer bayerischen Bärwurz-Brennerei. Dabei gibt sich die Bad Kötztinger Bärwurz-Quelle betont zurückhaltend, wenn es um die Beschreibungen ihres Horsetown Gins geht. Warum eigentlich, ist der Gin doch ein echtes Erlebnis im Glas.

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Dodd’s Gin im Test

Seit letztem Jahr in Großbritannien, seit diesem Monat durch den Importeur Kirsch Whisky in Deutschland. Der Dodd’s Gin der London Distillery Company ist eines jener Wacholderdestillate, das aus dem Herzen Englands stammt. Mit elegant-schlichtem Flaschendesign, teils individuellen Botanicals und einer nicht alltäglichen Destillationsmethode kommt der Dodd’s Gin ab Juni nach Deutschland. Ein interessantes Ding, wäre da nicht der Inhalt.

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OMG Oh My Gin im Test

Der OMG Gin ist ein Insider-Tipp. Nicht nur ist sein tschechischer Ursprung für Gin eher ungewöhnlich, auch wird er in Deutschland bis dato nicht groß vermarktet. Schade eigentlich, denn so bleibt vielen Gin-Fans und Genussmenschen diese Wacholderperle verwehrt. Der Name OMG bzw. Oh My Gin ist Programm, denn kurzum: Dieser Gin ist perfekt.

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