Archive | Gin & Genever

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Es war einmal ein anderer Gin-Hype…

Auf legalem Wege lässt sich gutes Geld verdienen. Meist schneller und in größeren Mengen lassen sich Scheine und Münzen allerdings auf Pfaden abseits der Gerichtsbarkeit erwirtschaften. Dies war so, ist so und wird auch immer so sein. Gelegentlich kommt es in diesem recht simplen gut-böse-Schema auch vor, dass Akteure die Seiten wechseln. So auch im Jahre 1738 als sich Captain Dudley Bradstreet entschied, in die illegale Gin-Produktion einzusteigen.

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Tonka Gin im Test

Der Name ist kurz. Der Name ist prägnant. Der Name beschreibt das Alleinstellungsmerkmal: die Tonka-Bohne. Der neueste Wacholder-Tropfen mit Hamburger Wurzeln kommt optisch recht unscheinbar daher, verspricht laut der offiziellen Website allerdings eine Explosion der Sinne. Ob der neueste Zuwachs im Gin-Segment tatsächlich sein Versprechen einlöst oder ob es doch nur heiße Luft ist, davon konnte ich mich kürzlich selbst überzeugen.

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OMFG Oh My Finest Gin im Test

Es soll die Libido, die Lust steigern. Zumindest wird dies der mexikanischem Damiana zugeschrieben. Zwar konnte ich davon nach der Degustation des OMFG Oh My Finest Gins nichts feststellen. Einen handfesten Beitrag zum Aroma des Gins leiste die Pflanze jedoch allemal. Ein Tropfen, der mit etwas Mittelamerika im Geschmack an den Erfolg seines Vorgängers anknüpfen soll.

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4 Fakten, die an heutigem Dry Gin nerven!

Zugegeben, der Titel ist etwas reißerisch gewählt. Dennoch trifft es den Punkt in Bezug auf ein Genre, das mehr und mehr zur Parodie seiner Selbst wird. Seit 2 Jahren erhalten wir ungebrochen monatlich Meldungen oder Anrufe zu neuen Gins. Manchmal edle Tropfen, manchmal schlicht ein Witz. Und während das Wacholderdestillat nach wie vor in einer der obersten Spirituosenligen mitspielt, kratzen 4 Fakten an diesem Bild.

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Gin-Fans, Gin-Hersteller aufgepasst: “Dry” wird geschützter Begriff

Gin hat es schwer. Und noch schwerer haben es Kunden und Produzenten. Die Europäische Union reglementiert und definiert die Kategorie Gin, allerdings weniger deutlich wie bei anderen Kategorien wie Scotch Whisky oder Cognac. Vor allem deswegen, da Gin aktuell einen Hype erfährt wie seit 100 Jahren nicht mehr, ist eine Nachjustierung der entsprechenden Verordnung gelegentlich notwendig. So wie auch kürzlich im Falle des Dry Gins.

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Windspiel Dry Gin im Test

Er ist optisch nobel, er ist klassisch und er ist neu. Der Windspiel Gin ist seit wenigen Wochen Deutschlands jüngster Zuwachs in Sachen Wacholderdestillate. Dabei setzt das Unternehmen aus Rheinland-Pfalz auf jene Erfolgsfaktoren, die auch so manch anderer Gin-Marke hierzulande auf die Beine half. Dies ist auch wichtig, denn Qualität alleine reicht mittlerweile nicht mehr.

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Martin Millers Westbourne Strength Gin im Test

Er ist der etwas hochprozentigere Bruder der Standardqualität aus dem Hause Martin Millers: der Westbourne Strength. Mit etwas mehr Alkohol zeigt dieser Dry Gin schön, dass jene chemische Verbindung durchaus ein Geschmacksträger ist, verleiht sie ihm im Vergleich doch etwas mehr Kraft und Profil. Ein Gin, den man für den ein oder anderen Cocktail im Schrank haben sollte.

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Original German Gin – I Dream of Gini im Test

Es steht Gin auf der Flasche, also will er einer sein. Er will einer sein, also muss er sich als solcher messen lassen. Der Original German Gin – I dream of Gini ist einer der neuesten Sprössling in der Riege deutscher Gins und stammt von DACTARI – FINE NATURE PRODUCTS. Optisch modern im “Bottlewrap” aus Papier und innen geschmacklich polarisierend, ist I dream of Gini der Prototyp eines New Western Dry. Für mich persönlich jedoch eine Art Parodie des modernen Gins.

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