Archive | Gin & Genever

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Sinn und Unsinn im deutschen Gin

Ihr Granit Bavarian Gin wurde erst kürzlich im Mixology Taste Forum auf einen der vordersten Plätze gewählt. Die Alte Hausbrennerei Penninger aus dem bayerischen Hauzenberg hat das geschafft, was sich viele Gin Start Ups wünschen: einen festen Platz auf dem Markt. Ein Gastbeitrag von Stefan Penninger über Individualität und Agentur-Gins, über Sinn und Unsinn im deutschen Gin.

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Momentum Gin im Test

Der Fluss an nachrückenden Gins reißt nicht ab. Zwar mittlerweile nur noch ein Rinnsal, aber dennoch ausreichend für gelegentliche Neuankündigungen. So betrat kürzlich der Momentum Gin den Markt als einer der aktuellsten Wacholder-Tropfen. Ein Gin, der sich ganz dem indischen Basilikum verschrieben hat.

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Skin Gin im Test

Ein Gin, der aromatisch mehr auf Minze als auf Wacholder setzt. Ein Gin, der durch sein Design auffällt: der Skin Gin. Was hier vor den Toren Hamburgs destilliert wird, hat Wiedererkennungswert und setzt einmal mehr auf die Wirkung einzelner Zutaten. Ganz nach dem Motto: “Die Wacholderbeere ist ausgelutscht!”

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Bobby’s Gin im Test

Der noch neue Bobby’s Gin versucht den aromatischen und geografischen Spagat. Er bedient sich sowohl der Genever-Heimat Holland als auch einer exotischen, indonesischen Rezeptur. Abgefüllt in eine historisch anmutende Flasche, bekommt der Kunde einen Gin-Grenzgänger. Einen Gin mit 2 markanten Aromen. Wacholder ist keines davon.

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Hoos Gin im Test

Heiko Hoos ist der jüngste Name in der Riege deutscher Gin-Hersteller. Mit seinem Hoos London Gin schwimmt er entgegen dem Regionalitätstrend und schreibt sich klassisch seinen Gin-Stil in großen Lettern auf die Flaschen: London soll es sein. Heraus kommt dabei ein beachtenswerter Gin mit einem noch beachtenswerteren Preis.

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Ginn 51 Dry Gin im Test

Er ist teuer. Sehr teuer sogar. Geht man noch etwas weiter, könnte man sagen, der Ginn vom Bodensee sprengt alle bisherigen Preis-Klassen im Wacholdersegment. Dabei klingen Zutatenliste und Produktionshintergrund doch recht bodenständig. Was aber schlussendlich in der Flasche des “maskulinen” Ginns landet, ist sowohl edel als auch hochwertig. Ob dies dem Kunden allerdings 115,- Euro für 0,5 Liter wert ist?

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Es war einmal ein anderer Gin-Hype…

Auf legalem Wege lässt sich gutes Geld verdienen. Meist schneller und in größeren Mengen lassen sich Scheine und Münzen allerdings auf Pfaden abseits der Gerichtsbarkeit erwirtschaften. Dies war so, ist so und wird auch immer so sein. Gelegentlich kommt es in diesem recht simplen gut-böse-Schema auch vor, dass Akteure die Seiten wechseln. So auch im Jahre 1738 als sich Captain Dudley Bradstreet entschied, in die illegale Gin-Produktion einzusteigen.

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Tonka Gin im Test

Der Name ist kurz. Der Name ist prägnant. Der Name beschreibt das Alleinstellungsmerkmal: die Tonka-Bohne. Der neueste Wacholder-Tropfen mit Hamburger Wurzeln kommt optisch recht unscheinbar daher, verspricht laut der offiziellen Website allerdings eine Explosion der Sinne. Ob der neueste Zuwachs im Gin-Segment tatsächlich sein Versprechen einlöst oder ob es doch nur heiße Luft ist, davon konnte ich mich kürzlich selbst überzeugen.

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