Archive | Whisk(e)y

RSS-Feed für diese Kategorie

White Oak Akashi Single Malt im Test

Langsam und nur Stück für Stück tastet sich die Riege kleinerer japanischer Whisky-Marken auf den europäischen Markt vor. Besser gesagt, sie wird herangetastet, denn es finden sich immer mehr willige Importeure. Aus diesem Grund stehen seit kurzem Qualitäten wie der Akashi Single Malt der japanischen White Oak Distillery in den hiesigen Regalen. Qualitäten, die es in sich haben.

Weiterlesen... · Kommentare { 0 }

Michter’s US 1 Sour Mash Whiskey im Test

Wie soll man einen amerikanischen Whiskey benennen, der in keine Kategorie so recht passen will? Man nimmt einfach einen Begriff, der den Fans US-Amerikanischer Destillate vertraut ist und macht ihn zum Aushängeschild. So geschehen beim Michter’s US 1 Sour Mash. Ein Name mit kaum Aussage, aber einer soliden Qualität im Gepäck.

Weiterlesen... · Kommentare { 2 }

Michter’s No. 1 Single Barrel Straight Rye Whiskey im Test

Rye Whiskey ist in der gehobenen Barkultur angekommen, im Fachhandel und Privatbereich eher weniger. Zumindest nicht in dem Maße wie er es sollte. Dieser Stoff hat Potential für viele Whiskey-Fans eine feste Größe im heimischen Wandschrank zu werden. Einen flüssigen Beweis hierfür liefert der Michter’s No. 1 Single Barrel Straight Rye.

Weiterlesen... · Kommentare { 0 }

Michter’s US 1 Small Batch Bourbon Whiskey im Test

Die Huffington Post titelte einmal: “Michter’s macht wirklich unglaubliche Whiskeys…”. Diesem Satz kann ich mich nur anschließend, zumal die Standard-Range der Brennerei aus Louisville-Kentucky bereits ein Qualitätslevel fährt, das Seinesgleichen sucht. Diese US-Whiskeys, wie eben der hier verkostete Michter’s US 1 Small Batch Bourbon Whiskey, haben Wiedererkennungswert.

Weiterlesen... · Kommentare { 0 }

Ardbeg Kildalton 2014 im Test

Das Jahr 2014 war für Ardbeg-Fans ein kostspieliges. Nicht nur erscheinen die Sonderabfüllungen der Brennerei nur noch im Hochpreis-Segment, vergangenes Jahr waren es gleich 3 davon. Der finale Single Malt Scotch war der Ardbeg Kildalton. Ein Whisky mit altbekanntem Namen, sozialem Touch und fast keinen Herstellungsangaben.

Weiterlesen... · Kommentare { 0 }

The Glenlivet Founder’s Reserve im Test

Er verändert das Portfolio von The Glenlivet ein Stückchen mehr in Richtung Modernität: der Glenlivet Founder’s Reserve. Als Ersatz für den hauseigenen 12-jährigen Single Malt soll die neue Qualität vor allem Whisky-Einsteiger ansprechen. Und genau dies tut er. Mehr aber auch nicht.

Weiterlesen... · Kommentare { 2 }

Glenmorangie Tùsail im Test

Gerste ist sein Markenzeichen, Maris Otter sein Alleinstellungsmerkmal. Glenmorangie kündigte mit dem Tùsail vor wenigen Tagen offiziell ihre 6. Version der Private Edition-Serie an. Ob sich der neue Malt zwischen Knallern wie Sonnalta PX oder Companta behaupten kann oder die Gerste doch eher den Kopf hängen lässt, davon konnte ich mich kürzlich selbst überzeugen.

Weiterlesen... · Kommentare { 6 }

Kirschblüte Teil 3: In den Fässern aus Fernost

Da nach wie vor der überwiegende Teil japanischen Whiskys nach der Produktion auf der Insel verbleibt, kommt bei uns folglich nur ein Bruchteil an. Darunter leidet die Aufmerksamkeit. Dabei hätten die derzeit 9 Whisky-Brennereien in Japan derart viel zu bieten. Nicht zuletzt, da sie vermehrt auf einen etwas anderen Rohstoff für ihre Fässer schielen: japanische Eiche.

Weiterlesen... · Kommentar { 1 }
banner