Archive | Whisk(e)y

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Ardbeg Supernova 2014 im Test

Fans der bekannten Whisky-Brennerei Ardbeg haben es heutzutage nicht leicht. Das Unternehmen versteht ihr Handwerk bis ins Detail, lässt hierfür aber auch in die Tasche greifen. Beim aktuellen Ardbeg Supernova 2014 ist dies nicht anders. Ein Destillat, das wie gewohnt von seiner hohen Messlatte in Sachen Raucharoma lebt, markante Unterschiede zu seinen Vorgängern hat, aber nur Wenigen zugänglich sein wird.

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Bruichladdich Black Art 1990 Edition 4.01 im Test

Er ist schon ein imposantes Teil, wenn er in seiner bauchig-dicken, mattschwarzen Aufmachung vor einem steht. Der Name des Bruichladdich Black Art 1990 Edition 4.01 ist Programm. Die “schwarze Kunst” besteht dabei in erster Linie aus einem Design, das man eher bei Vodka vermutet und weniger beim bekannten schottischen Traditionsgetränk. Auffallen ist hier die Devise. Auffallen für ein Produkt, das polarisiert.

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Highland Park Dark Origins im Test

Der Name des neuen Highland Park Whiskys erinnert mehr an ein Fantasy-Videospiel als an einen Single Malt Scotch. Doch ist der Highland Park Dark Origins der neueste Zuwachs im Portfolio der Orkney-Brennerei. Nur eben hip. Was einem der Dark Origins aber in der Flasche bietet, ist weit mehr als eine Traumwelt, es ist ein runder, kraftvoller Whisky.

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Port Charlotte Scottish Barley Heavily Peated im Test

Liest man sich die offizielle Beschreibung des Port Charlotte Scottish Barley Heavily Peated durch, ist diese voll des Lobes für diesen Single Malt. Klar, möchte der Hersteller sein Produkt in bestmögliches Licht rücken. Bei der Verkostung fällt auf, dass dies keine hohlen Phrasen sind. Dieser Scotch ist ein Meisterwerk der Destillation. Und ein Opfer immer kürzerer Reifungszeiten.

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Glenfiddich 15 Jahre Solera VAT im Test

Nach wie vor ist Glenfiddich die größte Single Malt Brennerei überhaupt, gefolgt von The Glenlivet. Jene gigantische Abfüllmenge bringt es mit sich, dass Glenfiddich den Geschmack möglichst vieler treffen muss. Bei der Standard-Qualität Glenfiddich 15 Jahre Solera VAT sucht man daher vergeblich nach Ecken und Kanten. Er ist ein runder, aromatischer Tropfen, der häufig zu unrecht unterschätzt wird.

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Das Whisky-Syndrom: Stehen schlechte Zeiten für Scotch Whisky bevor?

Reduzierung des Alkoholgehalts, Verjüngung der Destillate und Fassverknappung. Was wie die Symptome eines kränkelnden Industriezweigs klingt, ist in Wahrheit die Konsequenz eines Booms. Einer, der seit mehreren Jahren anhält und von dem Whiskyhersteller weltweit profitieren. Sowohl Bourbon als auch Scotch. Ein aktuelles Gerücht aus den USA spielt allerdings weiter mit dem Geduldsfaden der Konsumenten.

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Aberlour 18 Jahre im Test

Die Single Malt Scotch-Fraktion im Hause Pernod Ricard ist überschaubar. Die Speyside-Brennerei Aberlour ist Teil dieser Scotch-Gruppe des französischen Spirituosenkonzerns. Der Aberlour 18 Jahre ist dabei das älteste Age-Statement im regulären Portfolio und zeigt eindrucksvoll warum die Qualitäten von Aberlour im Angebot ihres Dachkonzerns so wichtig sind: hervorragend destilliert und Sherry-Aromen in Hülle und Fülle.

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Flüssiges Gold: Wie man in Whisky investiert

Die Nachfrage ist hoch, die Preise steigen und alte Bestände neigen sich vielerorts dem Ende zu. Beste Voraussetzungen also in Whisky eine sichere Wertanlage zu sehen. Bei mehreren Tausend Whiskys, die der Markt bereit hält, ist aber nur eine begrenzte Anzahl investitionswürdig. Und beim richtigen Griff freut sich der Investor über eine beachtenswerte Rendite.

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