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Archive | Whisk(e)y

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Wolfburn General Release Single Malt Scotch im Test

Es war fĂŒr mich definitiv eine der spannendsten Neuerscheinungen diesen Jahres: der erste offizielle Single Malt Scotch Whisky der neuen Brennerei Wolfburn. Eine Marke, die es in den vergangenen Jahren nicht nur bei hohlen Phrasen beließ, sondern tatsĂ€chlich eine neue Destillerie aufbaute. Anders als ein Großteil der Konkurrenz. Ihren ersten flĂŒssigen Spross hatten wir vor kurzem im Glas.

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Was, wenn NAS Whiskys nur einem Crash der Scotch Industrie vorbeugen sollen?

Als ich den Artikel „Überangebot riskiert die schottische Whisky-Zukunft“ nochmal online bei EYE FOR SPIRITS las und die Kommentare hier und in dem ein oder anderen Forum, reifte in mir ein Gedanke, der aber leider eher zu einem Artikel zum 1. April gepasst hĂ€tte. Ein Artikel, der aber auch so manche gegenwĂ€rtigen VorgĂ€nge der Scotch Whisky Industrie erklĂ€ren wĂŒrde.

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Überangebot riskiert die schottische Whisky-Zukunft

Mehrproduktion, Destillation an der Auslastungsgrenze und NeugrĂŒndungen von Super-Destillerien mit unvorstellbarem Produktionsvolumen. Was als Folge des Whisky-Booms der 2000er Jahre errichtet wurde, steht nun vor dem Problem der krĂ€nkelnden Nachfrage. FĂŒr Whisky-Fans hat dies in naher Zukunft vor allem eine Konsequenz.

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Ardbeg Dark Cove im Test

Der Dark Cove ist der erste Single Malt Whisky, mit dem die Ardbeg Distillery ins Jahr 2016 startet. Dieses beginnt dabei wie das letzte endete: mit viel Rauch, wenig Hintergrundinformationen und einem eingĂ€ngigen Produktnamen. Obwohl. Etwas ist beim Dark Cove anderes. Ardbeg legt wieder ein Aromenprofil an den Tag, das auch Kritiker ĂŒberzeugen könnte.

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Whisky wird so gebastelt, dass er dem durchschnittlichen Fan gefÀllt

Whisky ist dann gut, wenn er sich verkauft. Einmal, zweimal oder am besten gleich so oft, dass das verfĂŒgbare Kontingent aufgebraucht ist. Das ist die Sichtweise eines Whisky-Unternehmens. Und es ist eine schlaue Sichtweise, denn nur sie hĂ€lt die Destillerie am Leben und ermöglicht zukĂŒnftige Investitionen. DafĂŒr muss der Whisky aber der Masse gefallen. Und nach der richtet sich das Aroma eines neuen Produkts.

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Scotch Whisky Association: QualitÀtssicherung oder nur dubiose Konzern-Lobby?

Sie ist das RĂŒckgrat der schottischen Whisky-Industrie, der IntegritĂ€tshĂŒter einer Vorzeige-Spirituose. Zumindest wird es so nach außen kommuniziert. In Zeiten von NAS-Whiskys, mangelnder Herstellungs-Transparenz und Rechtsstreit ĂŒber die Landesgrenzen hinaus, drĂ€ngt sich förmlich eine Frage auf: Ist Lobbyarbeit zur Kernkompetenz der Scotch Whisky Association geworden?

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T-Spoon und HY-Gerste: 2 Whisky-PhÀnomene, die du kennen solltest

Das Spannende an einer Spirituose wie Scotch Whisky oder Bourbon ist, dass man sich noch so gut auskennen mag, es gibt immer wieder etwas Neues. Neugierig bleiben, sollte zum Credo werden. Insider-Wissen ĂŒber jene Getreide-Tropfen bekommt man dabei nur am Rande mit. Wenn ĂŒberhaupt. Oder wusstest du, wonach das Whisky-Getreide ausgewĂ€hlt wird oder was ein T-Spooned Whisky ist?

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Octomore 7.4 Single Malt Whisky im Test

Die Octomore-Serie der Scotch Malt-Destillerie Bruichladdich ist schon ein Kuriosum. Aus Herstellungsfakten, die manch anderer Hersteller nicht erwÀhnt bzw. absichtlich verschweigt, macht die Marke Octomore ein AushÀngeschild. Sei es die hohe ppm-Anzahl oder das niedrige Alter. Nun steht mit Octomore 7.4 Single Malt Whisky der neueste Zuwachs vor dem Marktstart. Kurz vorher konnten wir einen Blick in die Flasche werfen.

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