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Archive | Whisk(e)y

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Bildquelle: Serena

Auf dem Holzweg: Was du über Whisky-Fässer wissen solltest

Es ist eine ganz einfache Rechnung: ohne Eiche keinen Whisky, ohne Eiche keinen Cognac. Das Aromen- und Geschmacksprofil ganzer Spirituosen-Branchen basiert auf diesem Gehölz. Wobei dessen Weg von einer kleinen dikotyledonen Pflanze bis hin zum voluminösen Fass häufig nebulös ist und wenig kommuniziert wird. Ein Blick dahinter aber lohnt.

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Togouchi 18 Jahre Japanese Blended Whisky im Test

Wie in Deutschland viele hier produzierte Whiskys auf dem Know-How von Obstbrennern basieren, läuft es in Japan gelegentlich analog mit der Reis-Spirituose Shochu. So auch die Marke Togouchi aus der Chugoku Jozo Destillerie nähe Hiroshima, die sich 1990 auf Blended Whisky verlegte. Eine mehr als gute Idee. Der Togouchi 18 Jahre Japanese Blended Whisky beweist es.

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Whisky für Einsteiger: Diese 5 Scotch Whisky-Kategorien solltest du kennen

Weniges in der Spirituosenszene ist derart verblüffend wie die Renaissance, die Scotch Whisky in den vergangenen 20 Jahren erlebte. Die Absatzmengen lassen Hersteller und Distributoren weltweit träumen, neue Brennereien schießen wie Pilze aus dem Boden. Und während die Flaschenzahl ins Exorbitante steigt, lässt sich das bekannte Getreidedestillat bequem in nur 5 Kategorien einteilen.

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Ardbeg Perpetuum im Test

„Beständig“ oder „ununterbrochen“. Mit diesem kleinen Namenszusatz schickt Ardbeg in wenigen Tagen seinen neuesten Single Malt Scotch auf den Markt. Perpetuum ist dabei vor allem eines: eine Hommage an die 200 jährige Geschichte der bekannten Islay-Brennerei. Mit dem Ardbeg Perpetuum hatte ich kürzlich den neuesten Islay-Zuwachs im Glas und konnte ihn ausgiebig testen.

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Nomad Outland Whisky im Test

Schotte nach Geburt, Spanier nach Wahl. Der Nomad Outland Whisky sollte der Pionier einer neuen Whisky-Kategorie sein. Mit allen Vor- und allen Nachteilen. Unter Federführung von Whyte & Mackays Master Blender Richard Paterson gibt es den flüssigen Vagabunden nun auch in Deutschland. Ein aromatischer Grenzgänger zwischen Sherry und Whisky.

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Deanston Single Malt 12 Jahre im Test

Die Besitzverhältnisse der schottischen Whisky-Brennerei Deanston sind verworren. Dem Endkunden kann dies allerdings egal sein. Für den steht seit kurzem die Marke aus dem gleichnamigen Örtchen nordwestlich von Edinburgh mit neuen Qualitäten im Handel. Qualitäten, die sich für den schmalen Taler mehr als sehen lassen können. Wie zum Beispiel der Deanston 12 Jahre.

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Jim Beam Signature Craft 12 Jahre im Test

Der Jim Beam Signature Craft 12 Jahre fällt auf. Zumindest im Regal Schulter an Schulter mit Produkten der gängigen und bekannten Marken. Beams Premium-Tropfen versprüht optisch durchaus einen Hauch Luxus, einen Hauch etwas Besseres zu sein. Seiner Messlatte, die er äußerlich setzt, kann er innerhalb der Flasche aber nur in Maßen gerecht werden.

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Das Farbenrad von Single Malt Whisky

Kupfer, Gold, Bernstein. Häufig beschränkt sich die Beschreibung der Farbe eines Single Malt Whiskys auf diese 3. Manchmal geht es dann noch präziser und es heißt: helles Kupfer, helles Gold, helles Bernstein. Dabei ist die Farbenwelt von Single Malts so viel komplexer und eindrucksvoller. Daher hat es auch eine eigene Skala, ein eigenes Farbenrad verdient.

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