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Archive | Whisk(e)y

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Ardbeg Perpetuum im Test

“Beständig” oder “ununterbrochen”. Mit diesem kleinen Namenszusatz schickt Ardbeg in wenigen Tagen seinen neuesten Single Malt Scotch auf den Markt. Perpetuum ist dabei vor allem eines: eine Hommage an die 200 jährige Geschichte der bekannten Islay-Brennerei. Mit dem Ardbeg Perpetuum hatte ich kürzlich den neuesten Islay-Zuwachs im Glas und konnte ihn ausgiebig testen.

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Nomad Outland Whisky im Test

Schotte nach Geburt, Spanier nach Wahl. Der Nomad Outland Whisky sollte der Pionier einer neuen Whisky-Kategorie sein. Mit allen Vor- und allen Nachteilen. Unter Federführung von Whyte & Mackays Master Blender Richard Paterson gibt es den flüssigen Vagabunden nun auch in Deutschland. Ein aromatischer Grenzgänger zwischen Sherry und Whisky.

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Deanston Single Malt 12 Jahre im Test

Die Besitzverhältnisse der schottischen Whisky-Brennerei Deanston sind verworren. Dem Endkunden kann dies allerdings egal sein. Für den steht seit kurzem die Marke aus dem gleichnamigen Örtchen nordwestlich von Edinburgh mit neuen Qualitäten im Handel. Qualitäten, die sich für den schmalen Taler mehr als sehen lassen können. Wie zum Beispiel der Deanston 12 Jahre.

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Jim Beam Signature Craft 12 Jahre im Test

Der Jim Beam Signature Craft 12 Jahre fällt auf. Zumindest im Regal Schulter an Schulter mit Produkten der gängigen und bekannten Marken. Beams Premium-Tropfen versprüht optisch durchaus einen Hauch Luxus, einen Hauch etwas Besseres zu sein. Seiner Messlatte, die er äußerlich setzt, kann er innerhalb der Flasche aber nur in Maßen gerecht werden.

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Das Farbenrad von Single Malt Whisky

Kupfer, Gold, Bernstein. Häufig beschränkt sich die Beschreibung der Farbe eines Single Malt Whiskys auf diese 3. Manchmal geht es dann noch präziser und es heißt: helles Kupfer, helles Gold, helles Bernstein. Dabei ist die Farbenwelt von Single Malts so viel komplexer und eindrucksvoller. Daher hat es auch eine eigene Skala, ein eigenes Farbenrad verdient.

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Was du als Whisky-Fan über Bakterien & Off-Flavours wissen solltest

Die Herstellung von Whisky könnte so schön einfach sein. Klare Schritte, einer folgt dem anderen. Während die einzelnen Etappen einer Brennerei tatsächlich recht überschaubar sind, gibt es allerdings noch jene Details, über die die gängige Literatur kaum schreibt: Bakterien und Pilze. 2 Organismen, mit denen ein Whisky steht und fällt.

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Inchgower 14 Jahre Old Particular im Test

Sie ist eine jener Scotch Destillerien, die im Kielwasser namhafter Whisky-Marken mitschwimmt: Inchgower. Keine Single Malt Original-Abfüllungen, keine Besichtigungen, nicht einmal eine eigene Website. Was Inchgower tatsächlich drauf hat, erfährt man unverfälscht nur über Single Cask Abfüllungen wie jene von Douglas Laing. Zum Beispiel der Inchgower 14 Jahre Old Particular.

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Togouchi 12 Jahre Japanese Blended Whisky im Test

Bei so manchem Degustationsartikel fällt es mir schwer, eine angemessene Wortzahl zu erreichen. Die Informationen sind einfach zu spärlich. Beim Togouchi 12 Jahre ist dies genau das Gegenteil. Ich weiss nicht, wo ich anfangen soll. Dabei ist letztlich das Interessanteste an diesem japanischen Whisky sein Zeugnis darüber, wie entscheidend die Aufgabe und Arbeit eines Master Blenders ist.

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