Archive | Whisk(e)y

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Bakers Bourbon 7 Jahre 107 Proof im Test

Als Teil der Small Batch Serie von Beam Suntory ist der Bakers Bourbon 7 Jahre schon ein richtig feines Teil. Ein Kentucky Straight Bourbon für die Nase. Denn genau dort trumpft er mit Komplexität und Tiefe auf, wie man es von einem hochprozentigen Genussprodukt erwartet. Ein High End-Bourbon, der meiner Meinung nach durch Qualität und Preis als Maßstab des Genres gelten kann.

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Bowmore 12 Jahre im Test

Der Bowmore 12 Jahre ist Standard. Er vereinigt mehrere Punkte auf sich, die ihn quasi zur eierlegenden Wollmilchsau der Single Malt-Welt machen. Natürlich gibt es noch andere mit ähnlichen Eigenschaften, der Bowmore 12 Jahre ist aber in vielerlei Hinsicht Mittelmaß. Über einen soliden Einstiegstropfen mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis und noch Luft nach oben.

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Old Grand-Dad Bourbon im Test

Trotz dessen, dass er einer der bestgehensten Straight Bourbons ist, spielt der Old Grand-Dad in unseren Breiten kaum eine Rolle. Dabei ist dieser Whiskey mit seiner kleinen, bauchigen Flasche und scheinem schlichten Label ein Tropfen, an dem man als Connaisseur und Fan hochprozentiger Genussmittel nicht vorbeigehen sollte. Zumal der Old Grand-Dad Bourbon Whiskey allein mit seinem Preis-Leistungsverhältnis vielen Single Malts den Rang abläuft.

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Bourbon, Rye,… – Und es darf doch Farbstoff rein!

Die Diskussion darüber gleicht einer unendlichen Geschichte. Sie ist fast schon ein leidiges Thema, bei der selbst gestandene Spirituosenexperten durch kleinere Nachfragen ins Taumeln geraten. Es geht um die Frage, ob der Königsklasse US-Amerikanischer Whiskeys, den Bourbons, Ryes etc. Farbstoff zugegeben werden darf. Die Antwort scheint zu sein: “ja”. Mehr noch: Jenen Whiskeys darf völlig legal auch Aromastoff zugesetzt werden.

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Bookers Small Batch Bourbon im Test

Bookers Small Batch ist ein Paradebeispiel für die Komplexität eines Bourbon, seine Tiefe und Qualität, und der Tatsache, dass er hierzulande noch nicht die Würdigung erhält, die er verdient. Als einziger Fassstärke-Whiskey aus dem Hause Jim Beam/Beam Suntory knallt der Bookers ordentlich auf die Mütze. Hinsichtlich Alkohol als auch Aroma. Ein Bourbon, der besser nicht sein könnte.

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Ardbeg Supernova 2014 im Test

Fans der bekannten Whisky-Brennerei Ardbeg haben es heutzutage nicht leicht. Das Unternehmen versteht ihr Handwerk bis ins Detail, lässt hierfür aber auch in die Tasche greifen. Beim aktuellen Ardbeg Supernova 2014 ist dies nicht anders. Ein Destillat, das wie gewohnt von seiner hohen Messlatte in Sachen Raucharoma lebt, markante Unterschiede zu seinen Vorgängern hat, aber nur Wenigen zugänglich sein wird.

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Bruichladdich Black Art 1990 Edition 4.01 im Test

Er ist schon ein imposantes Teil, wenn er in seiner bauchig-dicken, mattschwarzen Aufmachung vor einem steht. Der Name des Bruichladdich Black Art 1990 Edition 4.01 ist Programm. Die “schwarze Kunst” besteht dabei in erster Linie aus einem Design, das man eher bei Vodka vermutet und weniger beim bekannten schottischen Traditionsgetränk. Auffallen ist hier die Devise. Auffallen für ein Produkt, das polarisiert.

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Highland Park Dark Origins im Test

Der Name des neuen Highland Park Whiskys erinnert mehr an ein Fantasy-Videospiel als an einen Single Malt Scotch. Doch ist der Highland Park Dark Origins der neueste Zuwachs im Portfolio der Orkney-Brennerei. Nur eben hip. Was einem der Dark Origins aber in der Flasche bietet, ist weit mehr als eine Traumwelt, es ist ein runder, kraftvoller Whisky.

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