Archive | Whisk(e)y

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Glenfiddich 15 Jahre Solera VAT im Test

Nach wie vor ist Glenfiddich die größte Single Malt Brennerei überhaupt, gefolgt von The Glenlivet. Jene gigantische Abfüllmenge bringt es mit sich, dass Glenfiddich den Geschmack möglichst vieler treffen muss. Bei der Standard-Qualität Glenfiddich 15 Jahre Solera VAT sucht man daher vergeblich nach Ecken und Kanten. Er ist ein runder, aromatischer Tropfen, der häufig zu unrecht unterschätzt wird.

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Das Whisky-Syndrom: Stehen schlechte Zeiten für Scotch Whisky bevor?

Reduzierung des Alkoholgehalts, Verjüngung der Destillate und Fassverknappung. Was wie die Symptome eines kränkelnden Industriezweigs klingt, ist in Wahrheit die Konsequenz eines Booms. Einer, der seit mehreren Jahren anhält und von dem Whiskyhersteller weltweit profitieren. Sowohl Bourbon als auch Scotch. Ein aktuelles Gerücht aus den USA spielt allerdings weiter mit dem Geduldsfaden der Konsumenten.

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Aberlour 18 Jahre im Test

Die Single Malt Scotch-Fraktion im Hause Pernod Ricard ist überschaubar. Die Speyside-Brennerei Aberlour ist Teil dieser Scotch-Gruppe des französischen Spirituosenkonzerns. Der Aberlour 18 Jahre ist dabei das älteste Age-Statement im regulären Portfolio und zeigt eindrucksvoll warum die Qualitäten von Aberlour im Angebot ihres Dachkonzerns so wichtig sind: hervorragend destilliert und Sherry-Aromen in Hülle und Fülle.

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Flüssiges Gold: Wie man in Whisky investiert

Die Nachfrage ist hoch, die Preise steigen und alte Bestände neigen sich vielerorts dem Ende zu. Beste Voraussetzungen also in Whisky eine sichere Wertanlage zu sehen. Bei mehreren Tausend Whiskys, die der Markt bereit hält, ist aber nur eine begrenzte Anzahl investitionswürdig. Und beim richtigen Griff freut sich der Investor über eine beachtenswerte Rendite.

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Auchentoshan 11 Jahre Hepburns Choice 2001 im Test

Die Auchentoshan Brennerei zeigt als eine der vergleichsweise wenigen Lowland-Brennereien deutlich, wie verzwickt Eigentumsverhältnisse schottischer Brennereien sein können. Den Auchentoshan 11 Jahre Hepburns Choice 2001 tangiert dies jedoch nicht sonderlich. Abgefüllt und vermarktet wird dieser vom unabhängigen Abfüller Hunter Laing. Präsentiert wird dabei ein äußerst filigraner Single Malt. Vielleicht schon etwas zu filigran.

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Woodford Reserve Classic Malt im Test

Die Idee interessant, die Flaschen im Pot Still-Design. Labrot & Graham spielt auch bei der 8. Ausgabe der Master’s Collection mit dem Thema US-Whiskey und lotet seine Grenzen aus. Den Woodford Reserve Classic Malt, der zusammen mit dem Straight Malt im Double erschien, hatte ich kürzlich im Glas. Fazit zu dieser limitierten Version: Sie haben nichts verpasst.

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Whiskydrift: Ist die Zeit guter Whiskys vorbei?

Die Single Malt Scotch Szene befindet sich mitten im Umbruch. Eine natürliche Entwicklung aufgrund explodierter Nachfrage, die vor einigen Jahrzehnten nicht zu erwarten war. Während Whisky-Unternehmen bereits mit dem Verzicht auf Altersangaben ihrer Destillate begannen dem steigenden Konsum Herr zu werden, gibt es auch eine etwas subtilere Entwicklung: Derselbe Single Malt Whisky. Weniger Jahre später. Schlechter.

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Glendronach Original 12 Jahre im Test

Der Glendronach Original 12 Jahre ist einer jener Whiskys, die sukzessive zur Rarität werden. Neben einem ansehnlichen Alter von 12 Jahren kommt dieser Scotch ohne Kühlfiltration und künstliche Farbststoffe in die Flasche. Alles bei einem mehr als moderaten Preis. Im Zuge schleierhafter Whiskybezeichnungen und steigender Preise sollten Whisky-Fans vielleicht einmal mehr in Richtung GlenDronach schielen.

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