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Die 4 größten Spirituosen-Marken Asiens

Asiatische Länder haben einen zunehmenden Durst nach Hochprozentigem. Dabei stehen vor allem europäische Destillate in China, Indien etc. hoch im Kurs. Nicht wenige Scotch- und Cognac-Produzenten investieren aufgrund besserer Aussichten folglich mehr und mehr in diese Märkte. Neben dem Import westlicher Spirituosen besitzt der asiatische Kontinent aber selbst eine unüberschaubare Zahl eigener Destillerien. 4 dieser Hersteller mischen weltweit sogar ganz oben mit.

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Buch-Rezension: Cocktailian 2 Rum & Cachaça

Anfang Oktober 2011 erschien mit Rum & Cachaça der zweite Teil der Cocktailian-Serie. Auch wenn die Buch-Konkurrenz im deutsprachigen Raum zur Rum-Thematik nicht allzu groß ist, so legen die Autoren mit Cocktailian 2 Rum & Cachaça ihren Fokus ganz eindeutig auf eine gewisse Zielgruppe: Bartender und Personen mit Interesse an Mixgetränken.

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Absolut London: Die Städte-Serie zieht nach Europa

Nachdem sich Absolut mit ihrer Städte-Serie bis dato nur auf dem amerikanischen Kontinent aufhielt, kommt mit dem Absolut Vodka London die erste europäische Stadt in den Genuss auf Absoluts Flaschen verewigt zu werden. Wie schon bei New Orleans, Vancouver etc. so liegt auch beim London das Augenmerk auf dem Design. Connaisseure dürfte diese Abfüllung weniger interessieren, vielmehr dafür Sammler.

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The Dalmore Cromartie – Scotch für Castle Leod

Gegen Ende diesen Monats erwartet den europäischen Markt eine Neuheit aus dem Hause Whyte & Mackay: The Dalmore Cromartie. Nach Mackenzie und Castle Leod ist The Dalmore Cromartie der dritte Scotch Single Malt der Mackenzie Clan-Serie. Für umgerechnet ca. 120,- Euro darf sich der europäische Handel dann über 7.500 jener Abfüllungen freuen.

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Hogshead, Butts & Co.: Die Vielfalt der Fassgrößen

Das Grundprinzip der Herstellung ähnelt sich bei vielen Spirituosen enorm: Maischen, Fermentation, Destillation, Reifung. Vor allem letzteres sorgt jedoch dafür, dass Whisky, Cognac, Rum und Co. eine Geschmacksvielfalt erhalten, die unendlich scheint. Und auch wenn für diesen Reifungsprozess meist ausschließlich Eichenfässer zu verwenden sind, so ist die Auswahl des „richtigen“ Fasses alles andere als einfach.

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Tres Hombres Rum – Logistik nach Piraten-Art

Rum-Logistik ganz im alten Stil. Diesen Vorsatz hatten Arjen van der Veen, Jorne Langelaan und Andreas Lackner im Jahr 2000. Rum sollte dabei wie vor 200 Jahren von der Karibik per Segelschiff nach Europa gebracht werden. 2009 stachen die drei erstmals gen Hispaniola in See. Erhard Ruthner über die Seefahrt im Piraten-Stil.

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Neuer Szene-Cognac: C by Courvoisier

Mit 40 %Vol. und einem empfohlenen Einzelhandelspreis von umgerechnet ca. 26,- Euro startet diesen Monat C by Courvoisier. Coolness und Jugendlichkeit soll dabei nicht nur der Name dieses Cognacs repräsentieren, sondern auch die Schwarzfärbung der Flasche einschließlich neuem Logo. Die Parallelen zum 2010 erschienenen Hennessy Black sind dabei unverkennbar.

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Kilkerran „Work in Progress“ No. 2 im Test

Campbeltown. Einerseits steht dieser Name für lange, schottische Whiskytradition, andererseits aber auch als Symbol einer untergegangenen Blüte. Waren es Anfang des 20. Jahrhunderts noch mehr als 30 Destillerien, die die kleine Stadt an der Südspitze der Kintyre Halbinsel bevölkerten, waren Ende des Jahrhunderts nur noch Springbank und Glen Scotia aktiv.

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