Ferdinands Quince Gin im Test

Diese Tage erscheint der nächste Coup aus dem äußersten Westen der Republik: Ferdinands Quince Gin. Eine Art regionale Variante des Sloe Gins soll er sein. So beschreibt ihn zumindest der Hersteller. Dabei sollen neben der bekannten Melange aus Wein und Gin vor allem Birnenquitten aus dem Brennerei nahen Gelände für das markante Aroma sorgen. Ich konnte bereits die ersten Gläser probieren und muss sagen: feiner Tropfen.

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Aberlour 18 Jahre im Test

Die Single Malt Scotch-Fraktion im Hause Pernod Ricard ist überschaubar. Die Speyside-Brennerei Aberlour ist Teil dieser Scotch-Gruppe des französischen Spirituosenkonzerns. Der Aberlour 18 Jahre ist dabei das älteste Age-Statement im regulären Portfolio und zeigt eindrucksvoll warum die Qualitäten von Aberlour im Angebot ihres Dachkonzerns so wichtig sind: hervorragend destilliert und Sherry-Aromen in Hülle und Fülle.

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Cocktail-Rezeptur: BBQ Sour

BBQ und Sour. 2 Aromenbereiche in einem Drink kombiniert. Dabei liest sich die Rezeptur des BBQ Sour im ersten Moment recht übersichtlich,verlangt es doch grob gesehen nur nach jenen Zutaten eines klassischen Whisky Sours. Der Teufel steckt beim BBQ Sour jedoch im Detail. Und so ergibt dieser Drink mit seiner Röst-Zitrone und Vanille- und Kardamom-Melange den perfekten Digestif nach deftigen Grill-Speisen.

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Martin Millers Gin im Test

Er war da, lange bevor Wacholderdestillate den Markt fluteten: Martin Millers Gin. Als 1999 die ersten Flaschen des englisch-isländischen Dry Gins in die Händlerregale kamen, war das Angebot recht überschaubar. Massenprodukte dominierten den Markt und von Boutique und Premium Gins war kaum die Rede. Martin Millers Gin kam um zu bleiben. 15 Jahre später schauen wir in die Flasche der Dry-Variante.

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Grey Goose VX – Der neue Vodka-Cognac-Hybride von Bacardi

Bacardi möchte eine weitere Ultra-Luxus-Spirituose kreieren. Wie? Indem das Unternehmen zwei Marken aus ihrem Portfolio nimmt und Abfüllungen daraus kombiniert. Im aktuellen Fall: Vodka und Cognac. Dieser Hybride erscheint nun unter dem Namen Grey Goose VX. Und auch wenn Grey Goose VX nicht das erste Genre übergreifende Experiment ist, stellt sich mir dennoch die Frage: wieso?

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