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Ardbeg Supernova die Zweite

Am 31. Mai 2010 erscheint sie: die zweite Abfüllung des Ardbeg Supernova. Mit dem entsprechenden Slogan deeper, stronger and earthier than ever ist unverkennbar, dass man mit der ersten Supernova Abfüllung von 2008 noch nicht an die Destilleriegrenzen gestoßen ist und diesmal noch einen obendrauf setzen will. Nachdem vor knapp zwei Jahren Ardbeg Supernova zunächst als Committee Reserve abgefüllt würde, kam er 2009 mit einer begrenzten Stückzahl von 21 000 Flaschen zu den Händlern.

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Plantation Guyana Old Resérve 1990 im Test

Direkt am Atlantik liegt das Gebiet Demerara im südamerikanischen Guyana und mittendrin die kleine Destillerie Uitvlugt. Ehemals niederländische Kolonie ist dieses Gebiet heute vor allem für seinen Demerara-Zucker bekannt, aber auch diverse Rums finden von hier ihren Weg auf sämtliche Märkte. So auch der Plantation Guyana 1990 aus der Plantation Rum Serie des renommierten Cognac-Hauses Pierre Ferrand. 1990 abgefüllt und nach 12 Jahren 2002 abgefüllt.

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Rum – Zuckerrohr vs. Melasse

Zweifelsohne zählt Rum heute zu den Hauptspirituosen an einer Bar. Nicht nur findet Rum Verwendung in zahllosen Cocktails, auch pur wird es in Deutschland mehr und mehr genossen. Dies zeigt sich daran, dass zwar die großen Vorreiter Bacardi und Havana Club im Bereich Rum den deutschsprachigen Raum sowie große Teile Europas nach wie vor dominieren, aber auch andere Marken wie unter anderem Ron Zacapa und die Produkte von Plantation Rum zunehmend von sich reden machen.

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Hennessy V.S.: Ist er sein Geld wert?

Hennessy, seit ihrer Gründung eines der größten und populärsten Cognac-„Häuser“, bietet mit seiner V.S. Abfüllung einen Cognac im unteren Preissegment an, der mittlerweile in jedem besser sortierten Supermarkt zu erhalten ist. Hennessy führt durch den V.S. sowie mit älteren Abfüllungen knapp 40 Prozent des Cognacmarktes an. Dies liegt unter anderem an dem sehr ehrgeizigen und erfolgreichen Marketing vor allem im amerikanischen Raum.

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Whisky aus Deutschland

Fast halbjährlich schreiben mittlerweile deutsche Blogs über Neuerscheinungen deutscher Getreidedestillate nach schottischem Vorbild. Meist haben diese deutschen Whiskies mindestens eine markante Zutat oder eine besondere Veränderung des Herstellungsprozesses, womit der Hersteller sein Erzeugnis zum Unikat macht. In den letzten Jahren erfuhr man auf beinahe jeder Messe, sei es in München, Limburg, etc. über neue Whiskies aus heimischischen Brennereien und konnte dort gleich bei Verkostungen einen ersten Eindruck gewinnen.

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Jim Beam – Vom deutschen Immigranten zum Global Player

Jim Beam ist die Nummer eins der weltweiten Bourbonproduzenten und auf Platz zwei der gesamten amerikanischen Whiskeyproduktion. Böse Zungen behaupten zwar, dass ca. 80 % davon mit Cola konsumiert wird, allerdings offenbart die vierjährige Standardabfüllung nur einen geringen Teil von dem was dieser Whiskey sein kann. Aufgrund des typischen Südstaatenklimas, in denen die Jim Beam Whiskeys reifen, reichen bereits wenige Jahre aus um dem Bourbon aus Kentucky eine enorme Aromenfülle und markanten Charakter zu verleihen.

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Tomatin 12 Years Old im Test

Während des „Whisky Booms“ gegen Ende des 19. Jahrhunderts gegründet und seit 1986 in japanischer Hand zählt Tomatin zu jenen Whiskybrennereien, die oftmals wenig Beachtung finden. Selten findet man Flaschen dieser Highland-Destillerie auf Getränkekarten oder privaten Whiskyregalen. Nachdem Tomatin in der 1970ern noch die produktionsstärkste schottische Single Malt Destillerie war, brach der Absatz in den kommenden Jahren dermaßen ein, dass sogar ein Großteil der Stills stillgelegt und abgebaut wurde und heute nur noch fünf Millionen der damals zwölf Millionen Liter Alkohol destilliert werden.

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Die Chemie der Fasslagerung – Teil 2

Nachdem im ersten Teil der Chemie der Fasslagerung-Serie über das Eichenfass als Hauptkomponente der Geschmacksbildung geschrieben wurde, soll nun genauer auf die Verbindungen und Substanzen eingegangen werden, die den Charakter und das Aroma von Spirituosen bestimmen.

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