Botanicals » Eye For Spirits

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Tag Archives | Botanicals

Gin Botanicals Teil 10: Bisameibisch und Hagebutte

Bei der Wahl der Zutaten für einen Gin sind keine Grenzen gesetzt. Zwar muss per EU-Verordnung das Wacholderaroma dominant sein. Da Geschmack jedoch subjektiv ist, ist dies eher als Richtwert zu verstehen. Die Botanicals, mit denen daher für neue Aromen experimentiert wird, sind unzählig. Mit dabei sind unter anderem die Exoten Bisameibisch und Hagebutte.

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Darnley’s View Spiced Gin: Der Neue aus Schottland

Vor fast exakt einem Jahr machte mit dem Darnley’s View London Dry Gin der erste Gin der Darnley’s View-Reihe von Wemyss Malts die Runde. Nun setzt das schottische Unternehmen nach und bringt ab dieser Woche die zweite Abfüllung der Serie auf den Markt: Darnley’s View Spiced Gin. Ein 5-fach destillierter Small Batch-Gin mit Zimt und Muskat.

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Origin Gin: Beeinflusst das Anbaugebiet das Aroma eines Gins?

Ich kenne kaum ein Unternehmen, das soviel Innovation für Connaisseure und Spirituosen-Fans bietet, wie Master of Malt. Egal, ob Blogger-Whisky oder optische und geschmackliche Demonstration der Whisky-Reifung, Master of Malt setzt permanent geniale Ideen um. Allerdings schaut man bei MoM mit Neuheiten auch über den Tellerrand, zum Beispiel mit der Frage: Beeinflusst das Anbaugebiet das Aroma eines Gins?

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Der Italo-Amerikaner: Uncle Val’s Botanical Gin

Mit Uncle Val’s Botanical Gin startet das kalifornische Unternehmen 35 Maple Street ihre nächste Portfolio-Erweiterung. Nachdem 35 Maple Street, eine Tocherfirma von The Other Guys, ihren Masterson’s Straight Rye Whiskey auf dem US-Markt eingeführt haben, versucht man sich nun in Sachen Gin. Gurke, Zitrone und Salbei sollen dabei die extravagantesten Zutaten des Uncle Val’s Botanical Gin sein.

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Gin Botanicals Teil 9: Apfelminze und Zitronenmelisse

Die Palette an Minzearten ist so vielseitig, dass es sinnlos wäre, rein über „Minze“ als Botanical zu schreiben. Denn Schokominze schmeckt anders als Nanaminze und Orangenminze anders als Apfelminze. Betrachtet man dann noch die Systematik der Minze etwas genauer, kommt man schnell zu den stammesverwandten Melissen. Jene Pflanzen, von denen manche Blätter so fruchtig zwischen den Finger riechen.

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Gin Botanicals Teil 8: Liebstöckel und Kalmus

Es gibt rund 160 Ingredienzen, die zur Aromatisierung von Gin verwendet werden. Manche davon häufiger, manche weniger häufig. Die beiden Zutaten, die ich Ihnen heute vorstellen möchte, Liebstöckel und Kalmus, zählen zu den Selteneren. Allerdings ist dies vor allem beim Liebstöckel recht verwunderlich, da nahezu jeder Bestandteil dieser Pflanze das aromatische Zeug zum Botanical hätte.

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Gin Botanicals Teil 7: Lakritze und Paradieskörner

Auch wenn für die Herstellung von Gin eine Vielzahl an Kräutern, Gewürzen und Früchten verarbeitet wird, so gibt es eine Handvoll Botanicals, die fast als Standard gelten und jene, die eher Raritäten sind. Mit Lakritze und Paradieskörnern beschäftige ich mich in diesem Artikel mit zwei eher seltenen Zutaten, die aber ohne Frage einem Gin einen Hauch Individualität verleihen.

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Gin Botanicals Teil 6: Kümmel und Schwertlilie

Denkt man an eine Kümmel-Spirituose, kommt einem meist zunächst Aquavit in den Sinn. Und auch die Schwertlilie dürfte als typische Zutat eines Gins kaum bekannt sein. Schaut man sich allerdings einmal den Teil der Schwertlilie genauer an, der eigentlich bei der Gin-Mazeration verwendet wird und übersetzt das Ganze dann noch ins Englische, dürfte es einigen Gin-Liebhabern bekannt vorkommen.

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