Bruichladdich » Eye For Spirits

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Tag Archives | Bruichladdich

Octomore wird erwachsen: der neue 7.2 aus dem Weinfass

Er ist groß, er ist schwarz und er ist nicht jedermanns Sache: Bruichladdichs Octomore Whisky. Dieser steht nun mit Version 7.2 erneut in den Startlöchern, um Fans der Marke mit prallem Portmonnaie von der aromatischen Durchschlagskraft des Torfs zu überzeugen. Mit dem Octomore 7.2 liefert Bruichladdich dieses Mal allerdings etwas mehr: nämlich Wein.

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Bruichladdich Black Art 1990 Edition 4.01 im Test

Er ist schon ein imposantes Teil, wenn er in seiner bauchig-dicken, mattschwarzen Aufmachung vor einem steht. Der Name des Bruichladdich Black Art 1990 Edition 4.01 ist Programm. Die „schwarze Kunst“ besteht dabei in erster Linie aus einem Design, das man eher bei Vodka vermutet und weniger beim bekannten schottischen Traditionsgetränk. Auffallen ist hier die Devise. Auffallen für ein Produkt, das polarisiert.

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Port Charlotte Scottish Barley Heavily Peated im Test

Liest man sich die offizielle Beschreibung des Port Charlotte Scottish Barley Heavily Peated durch, ist diese voll des Lobes für diesen Single Malt. Klar, möchte der Hersteller sein Produkt in bestmögliches Licht rücken. Bei der Verkostung fällt auf, dass dies keine hohlen Phrasen sind. Dieser Scotch ist ein Meisterwerk der Destillation. Und ein Opfer immer kürzerer Reifungszeiten.

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Spiel mir das Lied von Bruichladdich

Was haben die Musikstile Bluegrass, Dixieland und die Scotch-Destillerie Bruichladdich gemeinsam? Kurzum: nichts! Veranlasst durch eine eher ungewöhnliche Kundenanfrage im Laddie Shop aber, gab die Islay-Brennerei Bruichladdich zwei Geschenkboxen aus Holz heraus. Die Bedingung für die Herausgabe lautete allerdings, dass aus einer ein Banjo gemacht werden sollte. Gesagt, getan.

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Kauft Rémy Cointreau die Islay-Destillerie Bruichladdich?

Die für Likör und Cognac bekannte Unternehmensgruppe Rémy Cointreau liebäugelt mit der Übernahme der Islay Scotch-Destillerie Bruichladdich. Die 2001 wiedereröffnete Brennerei soll der französischen Dachmarke dabei ein Stückchen vom aufsteigenden, asiatischen Whisky-Durst sichern. Auch wenn der Deal für Rémy Cointreau vielversprechend klingt, ist bis jetzt noch nichts in trockenen Tüchern.

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Bruichladdich Rocks im Test

Um Individualität zu zeigen, nutzen viele Destillerien regionale Gegebenheiten für ihre Whisky-Bezeichnungen. Aus diesem Grund nannte Bruichladdich ihr vor wenigen Jahren veröffentlichtes No-Age-Statement Bruichladdich Rocks nach dem Gneisgestein (engl.: gneiss rocks), durch welches das zur Herstellung verwendete Wasser fließt. Hat es aber auch geschmacklichen Einfluss?

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Bruichladdich Whisky raucht nicht mehr

Denkt man an Islay-Whiskys, so denkt man in erster Linie an Single Malts, die mit Raucharoma nur so protzen. Die im Westen von Islay gelegene Scotch-Brennerei Bruichladdich möchte mit diesem Status quo brechen. Laut offizieller Aussage wird es daher keine weiteren Neuerscheinungen unter dem Namen Bruichladdich geben, die markant torfig wären. Dieses Aroma überlässt man von nun an ausschließlich den Tochtermarken Port Charlotte und Octomore.

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Neuer Bruichladdich Whisky: The Laddie 10

Erst kürzlich veröffentlichte die Islay-Destillerie Bruichladdich die vierte Generation ihrer Superlativ-Serie Octomore. Gleich im Anschluss brachte die Brennerei, die sich selbst als Progressive Hebridean Distillers bezeichnet, ihre neueste Abfüllung auf dem Markt: The Laddie 10. Ob diese Ergänzung des Standard-Portfolios von Bruichladdich auf große Beliebtheit treffen wird oder doch eher die Regale hütet, wird sich in den nächsten Wochen zeigen.

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