Kentucky » Eye For Spirits

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Tag Archives | Kentucky

Cocktail-Rezeptur: Mint Julep

Er ist einer der Cocktail-Klassiker schlechthin: der Mint Julep. Lange bevor es die moderne Kategorie des Cuisine Style-Cocktails gab, war der Mint Julep bereits einer seiner bekanntesten Vertreter. So simpel seine Zutatenliste aber erscheint, der Teufel steckt im Detail. Einmal fertig gezaubert, erhält man mit dem Mint Julep allerdings den perfekten Sommerdrink.

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Distiller’s Masterpiece Bourbon: Jim Beam trumpft auf

Jim Beam fährt zweigleisig. Auf der einen Seite erscheinen Flavored Whiskeys en masse, auf der anderen Seite platziert das Unternehmen aus Kentucky nun schon den zweiten Whiskey im hohen Preis-Segment. Mit dem aktuellen Jim Beam Distiller’s Masterpiece Bourbon setzt die Brennerei nicht nur auf edle Glasware und -design, auch inhaltlich holt man sich die ein oder andere Inspiration von den Schotten.

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Schlecht oder Recht? Maker’s Mark reduziert Alkoholgehalt

Vor wenigen Tagen berichtete ich kurz auf der Fanpage von Eye for Spirits über das aktuelle Vorhaben des Bourbon-Herstellers Maker’s Mark. Das Unternehmen aus Kentucky plant die Reduzierung des Alkoholgehalts ihres Whiskeys von 45 auf 42 %Vol. In den Kommentaren zu diesem Bericht kam ein Verweis auf die Facebook-Seite von Maker’s Mark. Was dort abging, war harter Tobak. Nun meldet sich Maker’s Marks Vorsitzender zu Wort.

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Von A.H. Hirsch bis W.L. Weller – Die Personen hinter den Markennamen Teil 7

Von international bis vorwiegend lokal. Die 3 Bourbon-Marken des heutigen Artikels der US-Whiskey-Serie handeln von Basil Hayden, Evan Williams und Tom Moore. Während der erste noch internationale Bekanntheit als Teil von Jim Beams Small Batch-Serie erlangte, nimmt die öffentliche Bedeutung der anderen beiden schon rapide ab. Tom Moore Bourbons findet man heute bereits fast nur noch bei lokalen Händlern.

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Larceny: Heaven Hills neuer Weizen-Bourbon

Als „Super-Premium Wheat Bourbon“ wird der neue Whiskey Larceny der Heaven Hill Distilleries angepriesen. Große Worte, die man da in den Raum wirft. Schaut man sich die Begrifflichkeiten in der Pressemitteilung jedoch etwas genauer an, erkennt man auch eine gehörige Portion heiße Luft dahinter. Aber vielleicht ist der Whiskey gar nicht so aufgeblaßen und überzeugt durch Qualität.

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Scharf und zimtig: Early Times Fire Eater

Aromatisierte Spirituosen boomen. Auch im Whiskey-Bereich. Während der Vorreiter der Kategorie Jim Beam in den letzten Monaten vor allem durch Red Stag und Honey auf sich aufmerksam machte, wollte man 2012 auch eine Zimt-Version ins Boot holen. Diese Idee hatten auch die Whisky-Hersteller von Early Times aus Kentucky, die kürzlich ihren Early Times Fire Eater vorstellten.

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Willett Distilling Company – Neues aus Bardstown, der Welthauptstadt des Bourbon

Der Name Willett ist den meisten Liebhabern amerikanischer Whiskeys wohl bestens bekannt. Viele kennen die auffällige Flasche des Willett Pot Still Reserve, die der Form einer Destille nachempfunden ist. Und gerade dieses Wort Potstill auf dem Etikett eines Bourbon Whiskeys ist äußerst ungewöhnlich und hat schon zu vielerlei Diskussionen angeregt.

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Four Roses: Small Batch Whiskey als das Ass im Ärmel

Es gibt wohl drei amerikanische Whiskey-Marken, die man weltweit in den meisten Bars antreffen kann. Jim Beam, Jack Daniel´s und Four Roses. Meist findet man die Basisversionen dieser zwei Boubons und des berühmtesten Tennessee Whiskey, die gerade unter „Whiskeykennern“ eher den Ruf einer industriellen Massenware haben.

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